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defacto beim hr: Riskante Wärmedämmung

Eine Mitschrift:

800 Mio qm WDVS Styropor
was neu sieht schnell alt aus
die Algen kommen schnell nach der fertigstellung
diese Problematik ist seit 10 bekannt
Lösung der Dämmstoffindustrie: Gift im Putz, Gift in der Fassade
entweder Gift – oder Veralgung
dieses Gift landet im Grundwasser
Umweltbundesamt startet dazu Forschungsprojekte
diese Biozide sind in der Landwirtschaft verboten
sie reichern sich an in der Nahrungskette
weitere Gefahren: Bsp. der Fassadenbrand von Frankfurt
so genannte Brandriegel nutzen nichts
Zweifel: Dämmplatten sind nicht ausreichend geprüft
3 Kernprobleme
1.) Algengefahr oder Gift
2.) Brandgefahr
3.) Entsorgung (Sondermüll)
von der Förderung profitieren die Hersteller des billigen Styropor
die Dämmstoffindustrie verspricht bei Fassadendämmung eine Ersparnis von 60%
das kann aber nicht sein
nur 18% Energieverluste über die Fassade
eine Milchmädchenrechnung
und die Industrie verdient daran

zum Video beim hr

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  1. 22.11.2012 um 22:10

    Werbung für teures Dämmen – Pfui!

    Gefällt mir

    • 23.11.2012 um 16:50

      3 Kernprobleme werden genannt:
      1.) Algengefahr oder Gift
      2.) Brandgefahr
      3.) Entsorgung (Sondermüll)
      Und die Einschätzung am Ende:
      und die Industrie verdient daran

      Werbung sieht anders aus.
      Ich habe eine Mitschrift gefertigt.

      Gefällt mir

  1. 17.10.2015 um 06:03

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