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Ein Dämmstoff-Märchen

Schreckgespenst Schimmel. Der alte Mythos über Schimmel und Wärmedämmung wird medial wieder aufgekocht
[Ein Bonmot der BASF, Leitung Marketing & Communications, August 2012]
Man könnte fast den Eindruck bekommen, als hätte sich gerade das öffentlich-rechtliche Fernsehen auf einen Kreuzzug gegen Wärmedämmung begeben.
(Foto: WDVS ist kein Schreckgespenst! Weil moderne Wärmedämmungen für gleichbleibend warme Wände sorgen, verhindern sie sogar, dass sich Schimmel bilden kann. Bild: © BASF Wall Systems GmbH & Co. KG)

Doch wenn man negative Medienberichte über mögliche Gefahren (Brandschutz, Spechtschäden, Giftstoffe oder aktuell Schimmel) einmal näher beleuchtet, wird klar, dass es für alle genannten Probleme effektive Lösungen gibt, die sich seit langem in der Praxis bewährt haben.

Es ist zweifellos wichtig, die Bevölkerung über mögliche Risiken und Probleme eines Wärmeschutzes zu informieren. Doch ist dieses Thema gerade in den entscheidenden Details eine komplexe Angelegenheit. Ein Fakt, auf den viele Berichte bewusst oder aufgrund mangelnder Fachkenntnisse oder unzureichender Recherchen nicht eingehen. [BAUFÜSICK: nur die liebe gute Tante BASF kommt mit der Wahrheit daher, mit der reinen Wahrheit und nichts als der Wahrheit. Ob sie Dämmstoffe verkauft, ist völlig nebensächlich, schließlich will sie nur gutes für Sie. Merke: Dämmstoffindustrie = gut  wer anderes argumentiert = böse.]

Gesundheitsrisiko Schimmel

Nachdem zuletzt über „exotischere“ Themen wie Schäden durch Spechtlöcher in gedämmten Fassaden berichtet wurde, widmete sich das Magazin FAKT in einem Beitrag vom 26.06.2012 in der ARD dem alten Schreckensthema „Schimmelbildung in Wohnungen“ und den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken. Der Hauptschuldige stand von Anfang an fest. Es ist – wenig überraschend – natürlich die Wärmedämmung. [Da muss man der armen gebeutelten Dämmstoffindustrie mal Recht geben: Schuld sind die bösen dummen Bewohner, die zu viel atmen, zu viel wohnen und immer zu wenig und zudem falsch lüften. Dass man mit EPS und Kunstharzputz von innen nach außen dichter baut, ist völlig in Ordnung. Das Problem besteht vielmehr darin, dass die Leute einfach zu dusslig sind, in solch schön sanierten Häusern richtig zu wohnen!] Das Schimmel in Wohnungen ein echtes Problem darstellt und die Gesundheit der Bewohner gefährdet, steht außer Frage. Dass die einzige Ursache dafür aber im Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) zu suchen ist, ist nicht nur falsch, sondern teilweise komplett abwegig. Und natürlich ein Grund, dieses Thema noch einmal genauer zu erklären.

Schimmel braucht Feuchtigkeit

Die Existenzgrundlage von Schimmelsporen ist Feuchtigkeit. Nur an feuchten Wänden kann sich der Schimmelpilz ungehindert ausbreiten. In Wohnräumen entsteht diese Feuchtigkeit durch die natürlichen Ausdünstungen der Bewohner oder auch durch Wasserdampf beim Kochen und Duschen. Trifft dieser Wasserdampf auf kühle Wände, kondensieren die feinen Wassertröpfchen wieder zu Wasser, das sich dann als Feuchtigkeit an der Innenwand niederschlägt.

Wärmedämmung verringert das Risiko von Schimmelbildung
Eine fachmännisch installierte Wärmedämmung – egal ob innen oder außen – reduziert die Abgabe von Wärme nach außen deutlich. Die Folge: die Innenwände der Wohnräume sind deutlich und gleichmäßig wärmer als bei nicht isoliertem Mauerwerk. [BAUFÜSICK: und feuchter.] Und je wärmer die Wand, desto geringer die Gefahr der Kondensation. Trotzdem gilt: die Feuchtigkeit muss aus dem Wohnraum. [BAUFÜSICK: systembedingt entsteht zwischen Mauerwerk und Wärmedämmung Kondensat. Das wird kapillar gebunden und man kann es leider nur mit Glaser wegrechnen – wenn man ganz fest daran glaubt. Durch Mineralwolle und EPS kann es zu sehr hohen Feuchtepotenzialen in der wand kommen. Den Rest kann sich jeder selbst denken.]

Der Horror vor der Plastiktüte

Für ein angenehmes Raumklima ist der regelmäßige Luftaustausch in Wohnräumen unerlässlich. Gerade dies sollen aber die immer häufiger angebrachten Wärmedämm-Verbundsysteme verhindern. Hier macht immer wieder der Vergleich mit einer Plastiktüte, die man über das Haus stülpt, die Runde. Ein einfaches Bild: In einem gedämmten Gebäude kann die Luft und somit auch die Feuchtigkeit nicht mehr durch das Mauerwerk diffundieren – eben wie in einer stickigen Plastiktüte. Eine Horrorvorstellung für Hauseigentümer und Mieter. [Horror ist, was hier zum besten gegeben wird. Kein ernsthafter Fachmann behauptet, dass durch die Wände ein Luftaustausch erfolge. Das wird stets nur von der Dämmstoffindustrie und ihren Lakaien immer wieder dreist behauptet. Wenn die Wand nicht mehr atmen kann, geht es um behinderten Feuchtetransport – und nicht um den Unfug von den Märchenonkels.]

Hier werden aber zwei entscheidende Punkte verschwiegen. Erstens: Dämmen heißt nicht dichten! Auch ein Dämmsystem erlaubt weiterhin eine Luftzirkulation durch das Mauerwerk. [BAUFÜSICK: ??????? Das geht jetzt doch etwas weit übers Ziel hinaus. Kleine Hilfestellung: die sagenhafte EnEV fordert eine luftdichte Bauweise. Verstoßen WDVS somit gegen die EnEV?]  Und zweitens: Egal ob isoliert oder nicht, über die Wände findet in der Regel ein maximaler Luftaustausch von 1-2% statt. [BAUFÜSICK: Hierbei scheint es sich um eine Behauptung ins Blaue hinein zu handeln. Zitat enev-onlne: „Über undichte Gebäudehüllen geht viel Wärme verloren. Deshalb fordert die EnEV, dass die wärmeabgebende Umfassungsfläche dauerhaft luftdicht sein muss.“ Wir danken der BASF für den Hinweis, dass WDVS diese Forderung nicht erfüllen.] Die restlichen 98% des Luftaustausches sind nur durch regelmäßiges Lüften zu erreichen. Der Plastiktüten-Effekt durch WDVS gehört also klar ins Reich der Fabeln und Märchen und in diesem Zusammenhang nicht in den Wortschatz von Sachverständigen. [BAUFÜSICK: Das stimmt.]

Richtig Lüften will gelernt sein

Dass ein Zusammenhang zwischen der wachsenden Zahl energetisch sanierter Gebäude und zunehmendem Schimmelbefall in Wohnungen besteht, ist nicht von der Hand zu weisen. In den meisten Fällen werden, wie auch bei allen Neubauten, gut isolierte Fenster verbaut. Dadurch entfällt ein Großteil des „normalen“ Luftaustausches durch den unvermeidbaren Luftzug älterer Fenster. Mit den neuen Fenstern müssen also auch neue Lüftungsgewohnheiten Einzug halten. Mehrfaches Stoßlüften am Tag – bei abgedrehter Heizung – spart Energie und lässt die Feuchtigkeit entweichen. [BAUFÜSICK: Schön, wenn es so wäre. Selbst wenn sich jemand arbeitslos meldet, um regelmäßig zum Stoßlüften zu Hause zu sein, wird das zum Problem. Blockierte Sorptionsvorgänge durch Dämmung sind das Problem.]

Weitere Informationen hat der Fachmann

Die energetische Sanierung und der Bau neuer, energieeffizienter Gebäude ist ein entscheidender und wichtiger Baustein für eine nachhaltige Klima- und Energiepolitik. Sie ist die Basis für einen verantwortlichen Umgang mit den Ressourcen unserer Erde und darf nicht in Frage gestellt werden. Ohne fachgerechte Dämm-Maßnahmen sind diese Ziele nicht zu erreichen. [BAUFÜSICK: mit den so genannten „fachgerechten Dämmmaßnahmen erst recht nicht: Studien.] Als ein führendes Unternehmen im Markt für Dämm-Systeme sieht sich die BASF Wall Systems in der Verantwortung, die Ängste und Vorurteile der Menschen gegenüber WDVS ernst zu nehmen und Ihnen optimal funktionierende Lösungen anzubieten. Alle Lösungen zum Nachlesen finden Interessenten im Kompendium der Wärmedämmung, kostenlos zu bestellen unter http://www.wall-systems.com.

***

Alternative Informationsquellen:

Disclaimer: von BAUFÜSICK alles nur Polemik – die BASF hingegen hat die Wahrheit gepachtet. Glauben Sie BAUFÜSICK kein Wort! Stützen Sie sich auf Studien und eigene Beobachtungen.

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  1. Der Heiko
    03.11.2012 um 15:47

    Das Kompendium der Wärmedämmung

    BASF Wall Systems führt mit umfangreichem und verständlichem Nachschlagewerk durch die Welt der Wärmedämm-Verbundsysteme

    Das Spektrum an Wärmedämm-Verbundsystemen ist in den vergangenen Jahren, aufgrund ständig verschärfter Energiesparverordnungen und dank unermüdlicher Entwicklungsarbeit immer vielfältiger, differenzierter und objektbezogener geworden. Die Nullachtfünfzehn-Lösungen aus der Anfangszeit gehören ganz sicher der Vergangenheit an. Selbst der ein oder andere Fachhändler, Verarbeiter oder Architekt beklagt inzwischen, angesichts der fast unüberschaubaren Wahlmöglichkeiten hinsichtlich Dämmplatten, Klebe- und Armierungsmörteln oder abschließender Oberflächengestaltung einen lückenhaften Überblick über die Vielzahl der angebotenen Systeme. Viele Bauherren und Eigenheimbesitzer sind verständlicherweise schlichtweg überfordert. Diesem Informationsdefizit schafft die BASF Wall Systems jetzt professionell, dabei aber allgemein verständlich Abhilfe: Das Kompendium der Wärmedämmung ist der neue, unverzichtbare Wegweiser rund um das Thema Wärmedämm-Verbundsysteme. Dieses „kurzgefasste Lehrbuch“, so die Übersetzung aus dem Lateinischen, ist auf informative, spannende und unterhaltsame Weise eine einzigartige Informationsquelle, gibt unentbehrliche Argumentationshilfen und Sicherheit in der Beratung. Das fast 50seitige Werk hilft dabei, vielfältige Kriterien und individuelle Gegebenheiten zu erfassen und zu berücksichtigen, gibt Impulse und Denkanstöße, die letztlich das perfekte, maßgeschneiderte HECK WDV-System zum Ergebnis haben.

    Das sollte man wissen

    Umfangreich argumentiert wird bereits im ersten Kapitel des neuen Kompendiums. Leicht in der Handhabung, übersichtlich gegliedert und ansprechend gestaltet, sensibilisiert das Handbuch seine Leser zunächst für die Fragestellung „Warum ist Wärmedämmung wichtig?“ Belegt u. a. anhand zahlreicher Daten und Fakten, weist das Handbuch einleitend darauf hin, dass bei ungedämmten Gebäuden noch immer 40 Prozent der Wärme über die Fassadenflächen entweichen. Mit Wärmedämm-Verbundsystemen können allein 50 Prozent der Heizkosten eingespart und gleichzeitig ein großer Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Gesteigerter Wohnkomfort kommt an dieser Stelle ebenso zur Sprache wie das Thema Wertsteigerung einer Immobilie durch wärmedämmende Maßnahmen sowie aktuelle Hinweise auf Förderprogramme. Das Grundlagenwissen vervollständigt ein umfassender Einblick in die Aufbauten von HECK Wärmedämm-Verbundsystemen und macht vertraut mit den Unterschieden zwischen Aussen-, Innen- und Kellerdeckendämmung.

    Wenn der Specht anklopft

    Der Ärger war eigentlich vorprogrammiert: Abgestellte Fahrräder kratzen an der Hausfassade, verirrte Fußbälle, ein Specht, der sich an dem hohl klingenden Wärmedämm-Verbundsystemen nur allzu gern auf Nahrungssuche begibt, Hagelschlag usw. Das Kompendium verweist an dieser Stelle auf die Option einer zusätzlichen Armierungsschicht, die eine Fassade um 100 Prozent widerstandsfähiger gegen derart äußere Einwirkungen macht. Neben der verbesserten Stoßfestigkeit, so informiert das neue Handbuch, bedeutet eine Zusatzarmierung auch einen deutlich verbesserten Schallschutz – ein schlagendes Argument angesichts alarmierender Zahlen: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung fühlt sich in seinem Wohnumfeld durch Straßenlärm belästigt, etwa 15 Prozent, das sind 12 Millionen Bürger in Deutschland fühlen sich sogar stark eingeschränkt. Der Schallschutz massiver Außenwände kann durch ein HECK WDV-System kombiniert mit einem möglichst schweren Putzsystem deutlich verbessert werden. Das Kompendium schützt vor Fehl- oder Nichtentscheidungen aus Unwissenheit. Fundierte Aussagen, zum Teil wissenschaftlich belegt, sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und Erfahrung.

    Der richtige Brandschutz als Lebensretter

    Auch die richtige Wahl der Dämmplatte berührt bei weitem nicht nur die Faktoren Wärmedämmung und Wärmeleitfähigkeit, lehrt das Kompendium. Detailliertes Wissen um brandschutztechnische Eigenschaften von Dämmplatten in Kombination mit Putzsystemen beispielsweise, kann Leben retten. Auch wenn die Faustregel gilt: Je höher die Gebäudeklasse desto höher die Anforderungen an den Brandschutz. So ist die Baustoffklasse A2 (höchster Brandschutz) für Ein- und Zweifamilienhäuser zwar nicht vorgeschrieben, eröffnet jedoch die reelle Chance, ein brennendes Haus tatsächlich noch rechtzeitig verlassen zu können. Höchsten Brandschutz bieten nur Dämmplatten aus Mineralwolle in Verbindung mit mineralischen Putzsystemen. Auch auf unerwünschte Mitbewohner geht das Kompendium ein. Gemeint sind Algen und Pilze, die sich im Laufe der Zeit als hässlicher Schmutz auf der Fassade festsetzen. Das neue Nachschlagewerk liefert das Wissen um richtiges Feuchtemanagement und den rechtzeitigen Einsatz entsprechender Produktsysteme.

    Funktionalität und Kreativität

    Funktionalität und Kreativität gehen durchaus Hand in Hand. Die Fassade als Visitenkarte eines Gebäudes entscheidet blitzschnell über Gefallen oder Nichtgefallen. Ein mineralischer Oberputz als Abschluss eines HECK Wärmedämm-Verbundsystems eröffnet einen fast unbegrenzten Gestaltungsspielraum hinsichtlich Farbgebung, Strukturierung und Verarbeitungsformen. Mit zahlreichen Vorschlägen und Illustrationen hilft das Kompendium bei der Entscheidung.

    Das passende WDV-System selbst konfigurieren

    Mit umfangreichem Wissen bestückt, bleiben letztlich die Fragen zu beantworten: Was gebrauche ich?, Was möchte ich? und Welches WDV-System kann es liefern? Dazu bietet das Kompendium auf der letzten Seite die Möglichkeit, selber das geeignete HECK Wärmedämm-Verbundsystem zu konfigurieren, unter Berücksichtigung aller individuellen Entscheidungen und Notwendigkeiten.

    Also: Keine Angst vor Büchern! Das Kompendium ist eine unverzichtbare Lektüre, die in die Hände aller gehört, die sich mit Bau und Wärmedämmung beschäftigen.

    Alle Systemkomponenten sind über die BASF Wall Systems erhältlich. Ein persönliches Kompendium kann unter http://www.heck-multitherm.com kostenlos angefordert werden.
    Die BASF Wall Systems GmbH & Co. KG ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil Bausanierung und HECK MultiTherm einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme. BASF Wall Systems mit Sitz in Marktredwitz ist bereits seit 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen der BASF-Gruppe ist BASF Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des führenden Chemie-Unternehmens der Welt.

    In den modern ausgestatteten vollautomatischen Produktionsanlagen der BASF Wall Systems GmbH & Co. KG werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz aber auch für Neubauvorhaben produziert.

    Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

    BASF Wall Systems GmbH & Co. KG
    bereits am 02.07.2012 zum Besten gegeben

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  2. 03.11.2012 um 13:49

    Toll, diese moderne BASF-Version von Grimms Märchen. Hat nicht das Fraunhofer-Institut für Bauphysik 1985 selber gemessen (!), daß WDVS zu keiner Temperaturerhöhung der Innenwand führen und damit zur Schimmelfreiheit keinerlei Beitrag leisten können? Und sind die Fälle, wo aus dem durchfeuchteten WDVS die Nässe über die Dübellöcher bis in den dann verschimmelnden Innenraum reintropfte, schon vergessen? Und das automatische Vollsaugen und Veralgen udn Beschimmeln der taupunktunterschreitenden WDVSe allüberall in wenigen Jahren? Und das verzweifelte Abdrehen der Heizung, um endlich den ausbleibenden Energiespareffekt erleben zu dürfen, den die WDVS-Werbung so unbekümmert beschwor – mit automatischer Steigerung des Schimmelrisikos? Und, und, und …

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