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Immobilien-Preisspiegel für 680 Städte

LBS-Heft „Markt für Wohnimmobilien 2012“ neu erschienen – Kurzanalysen zu Teilmärkten und Einflussfaktoren

BERLIN – Wie hoch sind die Baulandpreise in Nürnberg, Neuss oder Neusäß? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt in Deutschland bis auf weiteres entspannt oder drohen bald neue Miet- und Preissteigerungen? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation „Markt für Wohnimmobilien 2012“, die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.

Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.

Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel für rund 680 Städte, darunter 80 Großstädte. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis sowohl für den Preisspiegel als auch für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2012 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Die Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) sind mit einem Objekt-Umsatz von über 5,2 Milliarden Euro im Jahr 2011 die größte geschlossene Gruppe gewerblicher Wohnimmobilienvermittler in Deutschland. Ihre Einschätzungen sind zu einem wichtigen Indikator für die künftige Entwicklung auf dem Wohnungs- und Baulandmarkt geworden.

Das kleine Nachschlagewerk (Titel: „Markt für Wohnimmobilien 2012 – Daten, Fakten, Trends“) kann kostenlos bestellt werden bei:

LBS-Versandservice
Stichwort: „Immobilienmarkt 2012“
Werner-von-Siemens-Straße 13
53340 Meckenheim

Bestellungen sind unter Angabe des Stichworts „Immobilienmarkt 2012“ auch per Fax oder E-Mail möglich:
Fax:        02225/8893-595
E-Mail:    lbs@druckcenter.de
Die Bezugsadresse im Internet lautet:
http://www.lbs.de/publikationen

LBS, 31.07.2012

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  1. 13.09.2012 um 18:01

    Immer mehr Hauskäufer gehen Kreditrisiko ein
    Kombination aus Niedrigzins und geringem Einkommen wird zur Gefahr

    Berlin (pte021/13.09.2012/13:40) – Im ersten Halbjahr sind deutschlandweit die Volumen von vermittelten Immobilienfinanzierungen gestiegen. Landesbanken und Sparkassen zum Beispiel vermeldeten ein Anstieg von 15 Prozent auf 2,65 Mrd. Euro beim Gesamtvolumen der Transaktionen. „Niedrige Zinsen, steigende Mieten, die Immobilie als Altersvorsorge: All das sind Gründe für die Entscheidung eine Immobile zu kaufen oder zu bauen. Dennoch gehen dabei immer mehr Immobilienbesitzer ein Kreditrisiko ein“

    pte20120913021 Bauen/Wohnen, Unternehmen/Finanzen
    http://www.pressetext.com/news/20120913021

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  2. 13.09.2012 um 17:13

    Ich glaube, das nennt man Marktwirtschaft. Zur Zeit steigt die Nachfrage, das Angebot stagniert – das Ergebnis sind steigende Preise.

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  3. 13.09.2012 um 10:16

    Wenn man dieses Blatt einmal gelesen hat, dann kennt man sich relativ gut aus. Aber wie rechtfertigen dann die Vermietet oder Verkäufer noch höhere Preise?

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  1. 27.01.2013 um 12:19

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