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Eine Vertrauen spendende Methode

Selten klare Worte fand man im Heizungsjournal:
„Energieanalyse aus dem Verbrauch kann die energetische Gebäudesanierung fördern
Dass sich Eigentümer mit energetischen Sanierungen schwer tun, hat auch etwas mit Schwellenängsten zu tun: „Wenn ich jemanden zur Beratung bestelle, erwartet er auch einen Auftrag.“ Und etwas mit Misstrauen: „Wenn hinter dem Berater eine Kesselfirma steht, will er mir eine Heizung verkaufen, wenn ein Fassadenunternehmen dahinter steht, soll ich dämmen.“

Vertreter oder Berater? Sensible Kunden spüren sofort die Absicht vieler Gespräche, nämlich dass mehr der schnelle Verkauf des Produkts im Vordergrund steht, weniger die Effizienz der Maßnahme.“

Veröffentlicht bei HaustechnikDialog, News vom 01.08.2012.

***

Danke, vielen Dank, Ihr Lieben. Für diese ehrlichen, entlarvenden Worte.

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Kategorien:Abzocke Schlagwörter: , , ,
  1. Konrad Fischer
    06.09.2012 um 13:38

    Na und das Schönste ist dann, wenn der Planer seines Vertrauens dem Bauherrn Planung offeriert, die der Planer hintenrum von der davon profitierenden Industrie oder einem Handwerker erhalten hat. Immer schön erkennbar an benamsten Produkten bzw. allerlei Seltsamkeiten im Vergabeablauf. Nur nicht dem vertrauensseligen Bauherren. Diese Methoden sind übrigens auch bei Baubehörden mehr als beliebt. Allen Neutralitätsgeboten zum Trotz.

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