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April 2012: in Garbsen hat’s gebrannt

Screenshot = Bildschirmabbild

Wieder mal ein Einzelfall. Unter dem reißerischen und völlig überzogenen Titel „Hausfassade geht in Flammen auf“ berichtet die Hannoversche Allgemeine (HAZ) über einen Fassadenbrand mit harmlosen und völlig brandungefährlichen Styropordämmplatten. Der Übeltäter: wieder einmal ein Müllcontainer, der die schwer entflammbare WDVS Fassade angezündet hat.

„Im Garbsener Stadtteil Auf der Horst standen in der Nacht zum Freitag mehrere Müllcontainer in Flammen. Dabei geriet auch die Fassade eines Mehrfamilienhauses in Brand. Durch die leicht brennbare Kunststoffdämmung breite[te] sich das Feuer schnell auf fast die gesamte Frontfassade des Hauses aus.“

Was heißt hier „leicht brennbare Kunststoffdämmung“? Kennen die die Brandversuche nach DIN Norm nicht? Polystyrol-Dämmung ist nicht brandgefährlich, weil sie schwer entflammbar ist. Und wenn Sie es nicht glauben, fragen Sie die Dämmstoffindustrie. Oder das DIBt. Oder die dena.

zum Artikel in der HAZ

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