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Gift in Farben – Farbe ohne Gifte

WENN FARBEN KRANK MACHEN

Allergien
Eine schöne Raumgestaltung mit sympathischen Farben wirkt positiv auf die menschliche Psyche. Dies gilt vor allem für natürliche Farben mit ihrem natürlichen Bezug auf unsere Sinneswahrnehmungen. In der modernen Baubiologie werden Baumaterial und Farben optimal kombiniert, sie tragen zu unserer Gesundheit und zu einem idealen Wohngefühl bei. Ganz anders als chemisch-synthetisch produzierte Wand- oder Gestaltungsfarben, die stets kälter wirken und außerdem Umweltgifte ausstrahlen, die zu allergischen Reaktionen führen.

Wir Menschen sind über die Augen, den Tastsinn, das Riechen ständig mit den uns umschließenden Oberflächen verbunden. Farben oder Anstriche wirken in Dauerreiz ständig auf unser vegetatives Nervensystem ein. Dabei schaltet unser Organismus auf „Abwehr“ oder auf „Empfangen“. Eine Überflutung durch Negativreize kann in Verbindung mit Schadstoffsubstanzen in Farben zu Allergien führen. Etwa 30 Prozent der Bevölkerung leiden an allergischen Reaktionen, mit steigender Tendenz. Ursachen sind Giftstoffe und chemische Substanzen in Kosmetika, Textilien, Waschmitteln oder auch in anderen Produkten, speziell in Lacken und Farben, die die Raumluft Tag und Nacht belasten.

Auf die Ausdünstung kunststoffgebundener Farben reagieren Haut und Schleimhäute mit eilng, Rötungen, Schwellungen und anderen Symptomen. Sie reizen Augen und Atmungsorgane, können Autoimmunerkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder chronische Bronchitis auslösen. Dabei spielt das allergische Potenzial von enthaltenen Konservierungsmitteln eine Rolle. Empfehlenswert sind hingegen Naturfarben einschließlich Voranstrichen und Grundierungen möglichst ganz ohne Additive, also ohne Zusatz- und Hilfsstoffe. Allergiker sollten sich von baubiologischen Handwerkern beraten lassen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit verlangsamt die Austrocknung, in gut belüfteten und beheizten Innenräume gasen problematische Substanzen schneller aus. Naturfarben können dazu beitragen, dass Allergien milder verlaufen. Sie verbessern das Raumklima, wirken unterstützend auf entsprechende Therapien.

PM, 1. Oktober 2010, Neubeuern,
IBN Institut für Baubiologie + Ökologie

Gefahr durch Nano: SCHADSTOFF-PARTIKEL IN DER ATEMLUFT

Nano-Atome oder Moleküle kann man weder mit dem Auge erkennen, noch riechen oder schmecken. Deshalb empfinden wir sie nicht als Bedrohung, obwohl sie nicht nur die Atemluft verpesten. Der Wissenschaftler Dr. Howard von der Universität Liverpool: „Wenn normalerweise unschädliche Materialien in ultrafeine Teilchen zerlegt werden, kann unser Stoffwechsel sie nicht mehr verarbeiten. Sie wirken dann toxisch, also gesundheitsgefährdend. Nanoteilchen dringen problemlos in Atemwege und Lungenbläschen ein, ins Blut, in Zellen und Gewebe.“ Typisch dafür sind Dieselruß und Feinstäube aus Fahrzeugen, Industrie und Landwirtschaft, die in Deutschland jährlich 65 000 Todesopfer fordern.

Durch das Zerkleinern von Mini-Substanzen zu Nanoteilchen entstehen neue Werkstoffe und Lebensmittelbestandteile, die großen Schaden anrichten können. Laut Bundesanstalt für Materialforschung zählen z. B. Laserdrucker und –kopierer zu den schlimmsten Nano-Giftschleudern. Pro bedruckter Seite werden bis zu einer Milliarde Nano-Partikel emittiert, meist massenweise begleitet von hochkritischen Toxinen wie Nickel, Kobalt, Quecksilber, Blei, Kupfer, Benzol oder Phenol. Deklariert werden müssen Nanoteilchen praktisch nicht, sie reichern sich unkontrolliert als allergene Schwebeteilchen in der Luft an, provozieren Asthma, Allergien und andere Krankheiten. Inzwischen werden Nano-Moleküle in großem Stil in unzähligen Gebrauchsgegenständen eingesetzt: in Kosmetika, Sonnenschutzmitteln, Zahnpasta, Ketchup, Lebensmittelverpackungen, Nahrungszusätzen, Speisesalz (als Rieselhilfe), Medikamenten, Lacken, Klebern, Farben oder Haushaltsreinigern.

Antimikrobielle Nano-Beschichtungen (z. B. in T-Shirts, Socken, Sport- und Freizeitkleidung) sind nicht nur schädlich, sondern schlicht überflüssig, erklären Fachleute, viele Parasiten werden dagegen resistent. Professor Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene an der Universität Freiburg: „Die Folge können unter anderem Hautkeime und Schädigungen der empfindlichen Hautflora sein.“ Expertentipp: „Beim Einkauf stets nachfragen, ob das Produkt nanofrei ist. Zuhause oder im Büro belastete Innenräume alle zwei Stunden lüften“

PM, 8. Dezember 2010, Neubeuern,
IBN Institut für Baubiologie + Ökologie

Es geht auch anders:

Eine Farbe

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  1. Bruno
    13.01.2011 um 09:24

    Bravo

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  2. 01.01.2011 um 20:50

    Eine kurze Zusammenfassung:

    Die Überschrift des Artikels ist für manchen irreführend, auch wenn die erste zitierte Meldung zum Thema „WENN FARBEN KRANK MACHEN“ lautet. „Moderne Innenfarben“ sind lösemittel-, weichmacher- und emissionsfrei. Man beachte: emissionsfrei. In den „heutigen Farben der Markenhersteller“ sind weder Weichmacher noch Schwermetalle enthalten und nur wenige VOC und Isothiazolinone. Meint der technische Berater „eines führenden deutschen Farben-, Putz- und WDVS Herstellers“ namens B.

    Eine kurze Wertung:
    darf jeder selbst treffen.

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  3. 30.12.2010 um 11:04

    Nanu: Nano

    Die Nanotechnologie bietet als wichtige Zukunftstechnologie die Möglichkeit, durch intensive Forschung und effektive Umsetzung der Forschungsergebnisse in innovative Produkte die ökonomische Entwicklung langfristig positiv zu beeinflussen. Die toxikologischen und ökotoxikologischen Risiken, die mit dieser expandierenden Technologie („Emerging Technologies“) verknüpft sind, können derzeit in vielen Bereichen noch nicht beurteilt werden. Die Nanotechnologie rückt zunehmend ins Licht der Öffentlichkeit. Es wird erwartet, dass die Bedeutung der Nanotechnologie weiterhin zunimmt und dass in zunehmendem Maße Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Verbraucherinnen und Verbraucher und die Umwelt exponiert werden. Daher ergibt sich die Notwendigkeit, die Entwicklung der neuen Technologie zu begleiten und die Chancen und Risiken in einem transparenten Prozess abzuwägen und mit den etablierten Technologien zu vergleichen.

    Aufgrund der bisherigen Kenntnisse sind insbesondere die unlöslichen und schwer löslichen Nanomaterialien toxikologisch relevant. Daher und zur sinnvollen Begrenzung des Themas bezieht sich die vorliegende Forschungsstrategie auf diese Nanomaterialien und den Bereich der Chemikaliensicherheit an Arbeitsplätzen und im Verbraucher- und Umweltbereich.

    In der Chemikaliengesetzgebung (z. B. REACH) ist für Nanomaterialien wie z. B. Titandioxid, Zinkoxid, Eisenoxid, Siliziumdioxid oder Carbon Black, die eine nanoskalige Modifikation eines HPV3-Altstoffes mit der selben CAS-Nr. darstellen, keine spezifische Vorgehensweise zur Prüfung (z. B. toxikologische Studien) und Bewertung enthalten. Auch in den Bereichen Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und kosmetische Mittel sind Nanomaterialien bisher nicht speziell geregelt. So sind beispielsweise in den Reinheitskriterien für die zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe Siliziumdioxid (E 551) und Titandioxid (E 171) keine Partikelgrößen festgelegt. Nanomaterialien können zudem als Hilfsstoffe in Pflanzenschutzmitteln und Bioziden und zur Formulierung verwendet werden. Auch hier gibt es bisher keine Richtlinien oder Leitfäden zur Testung und keine Vorgaben zur Identifizierung und Größe oder weiterer physiko-chemischer Eigenschaften. Bis jetzt gibt es nur wenige Untersuchungen, so dass vergleichende Aussagen aufgrund der vorliegenden Ergebnisse kaum getroffen werden können.

    Da die Exposition von Mensch und Umwelt, die toxikologischen und ökotoxikologischen Eigenschaften und Risiken noch nicht beurteilt werden können, wird allgemein die Notwendigkeit gesehen, weitere Untersuchungen durchzuführen und durch Forschungs- und Bewertungsaktivitäten die Wissenslücken zu schließen.

    Ähnlich wie in der technologisch orientierten Forschung wird auch in der Sicherheitsforschung eine Loslösung von der reinen Grundlagenforschung und eine Neuorientierung eingefordert, die die Umsetzung der Ergebnisse in risikoorientierte und umfassende Bewertungen (bzw. Maßnahmenempfehlungen) und die Abdeckung der relevanten toxikologischen und ökotoxikologischen Endpunkte ermöglicht.

    1 Nanotechnologie bezeichnet die Herstellung, Untersuchung und Anwendung von Strukturen, molekularen Materialien, inneren Grenzflächen mit mindestens einer kritischen Dimension unterhalb 100 nm.
    2 Nanomaterialien sind aus diskreten funktionellen Teilen zusammengesetzt, von denen viele eine oder mehrere Dimensionen von < 100 nm aufweisen. Hier sind insbesondere beabsichtigt hergestellte granuläre Partikel, Röhren und Fasern mit einem Durchmesser < 100 nm (inklusive deren Agglomerate und Aggregate) mindestens in einer Dimension gemeint.
    3 HPV-Chemikalien: Chemikalien, die in der EU in Mengen über 1000 Tonnen pro Jahr pro Hersteller oder Importeur in Verkehr gebracht werden.

    Aus: Nanotechnologie: Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanomaterialien – Forschungsstrategie –, BAuA, BfR, UBA, Dezember 2007

    28.02.2008, M. Bumann, DIMaGB

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  4. 29.12.2010 um 14:40

    Ihr Artikel ist ein wilder Ritt durch alle Bereiche unseres Lebens und bezieht sich nur in einem kleinen Absatz auf Farben, übertitelt allerdings mit der Schlagzeile „Gift in Farbe“. So macht man Stimmung und generiert Klicks. Moderne Innenfarben, besipielsweise sind lösemittel-, weichmacher- und emissionsfrei. Die Konservierungsmittel sind die selben wie in der Kosmetikindustrie.

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    • 29.12.2010 um 16:08

      Lieber Herr Köster, was Sie als „wilden Ritt“ bezeichnen, ist ein Querschnitt zu einem ganz bestimmten Thema. Falls es Ihnen entgangen ist, es geht um Nano-Partikel. Was war das für ein Hype auf der BAU 2008- kaum eine Brühe und kaum eine Pampe oder Paste ohne Nano. Und die Bundesregierung hat Millionen schwer Geld für Forschung und Entwicklung denen hinterher geworfen, die ohnehin schon genug hatten. Derweil durfte der dt. Michel wieder mal als Versuchskarnickel herhalten. Dann konnte man das Problem der Lungen- und Zellgängigkeit nicht mehr wegschweigen. Erst jetzt machte die Bundesregierung ein paar Milliönchen locker, um den Anschein zu erwecken, etwas für die Volksgesundheit zu tun.

      Zum Abschluss noch etwas zum Merken: Lösemittel und Weichmacher, Schwermetalle, Isothiazolinone, PVC, PDVC, VOC haben nichts mit Nano zu tun, sind aber zuhauf in „modernen Innenfarben“ enthalten. Gemeinsam ist eine Eigenschaft: Gift zu sein – je nach Dosis gesundheitsschädigend bzw. erbgutverändernd.

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      • 31.12.2010 um 19:07

        Zumindest die Überschrift in Ihrem artikel ist dann aber irreführend (für mich jedenfalls). Abgesehen davon werfen Sie alles in einen Topf und lassen die Suppe schön hoch kochen. Ich vermisse da eine gewisse Obektivität. Die von Ihnen genannten Weichmacher und Schwermetalle sind in den heutigen Farben der Markenhersteller jedenfalls nicht enthalten. Nach der VOC Verordnung 2010 wurden auch diese reduziert. Daneben sind auch in Naturharzfarben allergieauslösende Stoffe enthalten oder eben Lösemittel zu finden. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, aber eine giftfreie Umgebung werden Sie nie erreichen. Und natürlich – die Dosis macht das Gift, das wissen wir seit Paracelsus. Die von Ihnen angeführten Isothiazolinone werden innerhalb gewisser Grenzwerte in Farben als sog. Topfkonservierer eingesetzt und wirken nur in hohen Dosen durch direkten Hautkontakt als Kontaktallergen (wie übrigens Wolle auch).

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  5. 22.12.2010 um 17:01

    Emissionen von Nanomaterialien aus Produkten

    Immer häufiger enthalten Produkte Nanopartikel. Mit der Nanotechnik verbinden sich zudem Hoffnungen auf Beiträge zu energie- und ressourceneffizienten Verfahren und Produkten. Auch deshalb ist mit einer Verbreitung von Nanomaterialien zu rechnen. Doch trotz dieser Entwicklung ist noch sehr wenig über die Exposition des Menschen und der Umwelt durch Nanomaterialien bekannt. Das UBA ließ vier ausgewählte Produkte – Textilien, Fassadenfarbe, Autoreifen und Dieselkraftstoff – untersuchen. Das Ergebnis: Im Verlauf des Lebenszyklus können Nanopartikel in die Luft und in die Oberflächengewässer freigesetzt werden. Das kann über Abwässer und Kläranlagen, Regenwasser oder bereits bei der Herstellung und Weiterverarbeitung geschehen.

    Bei den untersuchten Produkten wurde für Ceroxid als Katalysatorbeimengung in Kraftstoffen die höchste Wahrscheinlichkeit einer Freisetzung ermittelt. Weiterhin stellt die Studie große Wissensdefizite fest. Beispielsweise fehlen noch immer geeignete Messmethoden, um Nanomaterialien in der Umwelt festzustellen und zu identifizieren. Aus Sicht des UBA ist es erforderlich, rechtliche Rahmenbedingungen für den sicheren Umgang mit Nanomaterialien zu schaffen. Ein wesentlicher Schritt hierzu ist ein Meldesystem für Nanomaterialien in Form eines Produktregisters und eine Kennzeichnungspflicht für nanohaltige Produkte.

    Studie herunterladen:
    http://www.uba.de/uba-info-medien/4028.html

    UBA Umweltbundesamt
    PM 19.11.2010

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  6. 22.12.2010 um 16:58

    BUND veröffentlicht Datenbank mit über 200 Nano-Produkten

    Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute eine Datenbank veröffentlicht, in der über 200 Produkte mit Nano-Materialien aufgelistet sind. Mit der Datenbank will der Umweltverband auf eine fehlende Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte aufmerksam machen sowie zur Verbraucheraufklärung beitragen. Denn obwohl die Risiken für Gesundheit und Umwelt durch Nano-Partikel bisher nicht geklärt seien, kämen Nano-Partikel in Kosmetika, Lebensmittelverpackungen oder Textilien versteckt zum Einsatz. In der Datenbank befinden sich Artikel wie Zahnpasten, Wandfarben, Tierpflegemittel und Bettwäsche. Der BUND forderte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner auf, eine Melde- und Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte zu erlassen.
    Jurek Vengels, BUND-Nano-Experte: „Während die Hersteller mit den angeblich tollen neuen Eigenschaften von Nano-Artikeln werben und auf diese Weise viel Geld verdienen wollen, wird den Verbrauchern das Recht vorenthalten, sich für oder gegen Nano-Produkte zu entscheiden. Die Risiken werden unterschlagen und es gibt keine Kennzeichnungspflicht. Mit der Nano-Produkt-Datenbank will der BUND mehr Transparenz schaffen. Die Bundesregierung hat es bisher versäumt, sich für einen besseren Schutz der Verbraucher vor den Gefahren durch Nano-Materialien einzusetzen.“

    Da Partikel in Nano-Größe häufig andere Eigenschaften aufweisen als größere Teilchen desselben Materials, fordert der BUND, sie einer speziellen Risikobewertung zu unterziehen. Laut BUND können einige Nano-Materialien aufgrund ihrer Winzigkeit giftig wirken und sogar die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Die vom BUND veröffentlichte Datenbank beinhalte bisher nur einen Teil der marktgängigen Nano-Produkte, sagte Vengels. Die Verbraucherinnen und Verbraucher seien aufgerufen, Hinweise auf Nano-Materialien in Produkten des täglichen Bedarfs an den BUND weiterzugeben. Die Produkte würden dann in die BUND-Datenbank aufgenommen.
    Vengels: „Auch in der Europäischen Union mahlen die Mühlen beim Verbraucherschutz langsam. So müssen erst ab 2013 Nano-haltige Kosmetika gekennzeichnet werden. Nach der Zustimmung des EU-Ministerrats muss nun das Parlament entscheiden, ob ab 2014 auch Lebensmittel mit Nano-Materialien gekennzeichnet werden müssen. Trotzdem kann die Bundesregierung mehr für den Schutz der Verbraucher vor Nano-Risiken tun. Sie kann beispielsweise eine umfassende nationale Meldepflicht für Nano-Produkte beschließen und die Produkte in einem Register veröffentlichen.“

    Die BUND-Nanodatenbank sowie weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der Nano-Technologie finden Sie unter http://bund.net/nanodatenbank.

    BUND
    PM 14.12.2010

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  1. 12.10.2016 um 06:01
  2. 24.04.2012 um 07:33

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