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Magnete und Energieeinsparung III

Zur Einleitung und damit Sie verstehen, worum es geht:

Mit Magneten Energie einsparen (07.2009)

http://baufuesick.blogspot.com/2009/07/mit-magneten-energie-einsparen.html

Mit Magneten den Energieverbrauch reduzieren (02.2008)

http://baufuesick.blogspot.com/2008/02/mit-magneten-den-energieverbrauch.html

Nun kommt, unverhofft, Teil III.
Aus einer Mail:

„…
Durch einen Freund bekam ich Ihre Adresse.
zu 2 Themen nehme ich Stellung beim Thema Magnetismus. Leider stelle ich fest, die ’68er Revolution war eine Selbstbestätigung. Das „erkenntnisleitende Interesse“ muss Wort des Jahres werden !!!

Doch nun, zur

1. Wasserbehandlung.

Es ist richtig, das ist keine Kalkminderung. Weiter ist es wie bei den Gasen, was man nicht sehen kann existiert erstmal nicht. Falsch sind die Modelle, mit denen argumentiert wird. Ein gelöstes Calciumion ist unsichtbar, weil < lamba/2. Oder ?

Vermutlich hat es eine Hydrathülle, sonst würde es nach unten fallen. Chemisch wird es als Hydrogencarbonat mit CO2(g) im Gleichgewicht liegen, nach dem MWG.
Wenn man das so annehmen kann (These), dann ist zu klären ob und wie ein Feld (magnetisch oder elektrisch) die Hydrathülle (alles Dipole) verändert.
Wenn keiner diese Frage stellt wird auch nichts gemessen.

Wenn es eine Wirkung gibt, dann kommt es zu einer Spontanfällung des Hydrogenkarbonates, zu einem sehr feinen Niederschlag. Damit würde mehr CO2 freigesetzt, der CaCO3 in gelöstes Hydrogenkarbonat umwandelt.
So wäre der ganze Zauber „beweisbar“. Als Kolateralschaden würden viele Handwerker Aufträge bekommen. Das Geld flösse in andere Maßnahmen.

2. Treibstoff magnetisieren.

Man kommt leicht dazu Esotheriker zu werden.
Was bei Lackierverfahren jedem Praktiker normal ist wird von 4- Theoretikern abgelehnt, ins Land der Fabeln verwiesen, die Dummheit der Massen zur Vorteilsnahme ausgenutzt. Was macht man da ? Durch ein Feld wird ein Medium soweit „aufgeladen“ das es beim Zerstäuben viel feinere Tropfen bildet. Diese bringen die beim Autolack gewünschte Oberfläche.
Ein feinerer Tropfen aber kann vollständiger mit Luftsauerstoff reagieren.

es grüßt
P. L. (Dipl.Ing) und ehemaliger Referendar“
(Name von BAUFÜSICK anonymisiert)

Übrigens: in 2009 hat das LfU seinen diesbezüglichen geistigen Erguss vom Server genommen. Auch einige Kolporteure haben daraufhin den Rückzug angetreten. Es gibt allerdings noch ein paar Hartleibige (oder soll ich besser sagen: Weichbirnige?), die sich weiterhin mit Leugnen bzw. Nachbeten der alten zurückgezogenen Kamelle bzw. Zitieren von Nachgetetem als echte Experten-Kapazitäten enttarnen. Es gibt aber weiterhin ein arges Problem: die Mess-/Verbrauchswerte der Ritter Hausverwaltung. Man kann aber auch behaupten, dass die Praxis falsch sei – nur weil sie nicht zur Anti-Theorie passt. Das wird auch oft und gern gemacht. In Dummerland dauert es halt, bis die Erde von der Scheibe zur Kugel wird.

Kategorien:Energieeinsparung

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