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"Die genormten U- Werte treffen nicht zu"

Das Deutsche Ingenieurblatt übertrifft sich selbst. In seiner Ausgabe 9.2008 berichtet es über die Ansichten von Hr. Peter Sachs aus Erding, der seine eigenen Gedanken über Prinzipien für Gebäudedämmung und Wärmeschutz weitergibt, die „nicht immer mit den herrschenden Lehrmeinungen übereinstimmen“. (zu den herrschenden Lehrmeinungen gehört u.a. auch der Unfug, dass die Gebäude im Sommer austrocknen und im Winter feucht werden).

„Nun hat Peter Sachs diese seine häretischen Überzeugungen im Internet veröffentlicht, und er hofft dass sich dort möglichst viele Kollegen damit auseinandersetzen… .“ Nun scheint „nun“ ein etwas dehnbarer Begriff zu sein, denn Herr Sachs hat seine Erkenntnisse bereits Ende 2002 veröffentlicht. Z.B. bei http://www.dimagb.de – Informationen für Bauherren (Link siehe unten).

„Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einige interessante Überlegungen vorstellen, die etwas abseits der Schulphysik, respektive der öffentlichen Lehrmeinung, liegen. Vielleicht liegt hier der Weg zu den Antworten, zumindest zum großen Teil. Ich finde die Denkansätze wert, dass sie einem großen Kreis zugänglich gemacht werden. Kurz etwas zum Anliegen des Autors (12.12.02):

‚Sehr geehrter Herr Bumann,
… Sie schreiben ich sollte einige Wünsche äußern. Ich habe nur einen Wunsch, nämlich dass meine Vorstellungen von den Experten fair beurteilt und im Falle eines positiven Urteils den Bürgern zur Anwendung freigegeben werden.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Sachs,

Nun, eine faire Beurteilung erwarte ich eher nicht. Einige werden gar nicht verstehen, worum es geht, einige wollen es gar nicht. Und gerade deshalb veröffentliche ich die Artikel hier im Infobereich – damit wir ein paar Aspekte mehr mitbekommen.“

Anfang 2005 waren die Seiten bei Freenet nicht mehr zugänglich. Umso mehr ist es erfreulich, dass sie nun wieder auftauchen. Worum es geht, soll uns ein kurzes Zitat zeigen:

„Die Grenzen der möglichen Dämmdicken werden nach der bestehenden Lehrmeinung nicht erkannt. Überdämmungen führen auf Grund der in seiner Wirkung behinderten Solareinstrahlung zu erhöhtem Energieverbrauch.
Die genormten U- Werte treffen nicht zu, und sind durch für jede Art von Baustoffen zu ermittelnde Abkühlungszahlen zu ersetzen. Der Schichtaufbau der Dämmungen ist den Naturgesetzen folgend vorzunehmen. Hoch speichernde Baustoffe an der Außenseite, höherdämmende an der Innenseite. Unwirtschaftliche Wandsanierungen werden damit unterbunden. Die größten Energieverluste entstehen durch mangelhafte Fenster, Türen und sonstige Öffnungen mit ihren Anschlüssen und weniger durch die trägen Wände.“

Die Hoffnung von Herrn Sachs mittragend, dass sich möglichst viele Kollegen mit den vorgetragenen Anschauungen auseinandersetzen und ihm ihrerseits ihre Gedanken dazu mitteilen, sei auf die Quellen verwiesen:

Die Peter Sachs Seiten

Veröffentlichungen zum Thema „Energie, Energietransport, Wärme“

bei Freenet

und die ältere, ausführlichere Fassung aus 2002:

bei DIMaGB.de

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