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Pseudo-Religionen

Pseudo-Religion 1: der „Klimaschutz“

„Man hat mich besonders angegriffen, weil ich mich geweigert habe, blind die neue Pseudo-Religion zu akzeptieren, derzufolge wir unsere Wirtschaft dramatisch verändern müssen, um den Klimawandel zu stoppen. Die Taktik der „Grünen Bande“ ist, jeden Kritiker ihrer Sicht des Klimawandels als irgendeinen „unwissenschaftlichen Spinner“ hinzustellen, der den Fakten nicht zugänglich ist.“

Sammy Wilson, Umweltminister GB, 09.2008

PseudoReliogion 2: die „U-Wert-Theorie“

„Alles nämlich, was nicht aus den Erscheinungen folgt, ist eine Hypothese, und Hypothesen, seien sie nun metaphysische oder physische, mechanische oder diejenigen der verborgenen Eigenschaften, dürfen nicht in die Experimentalphysik ausgenommen werden. In dieser leitet man die Sätze aus den Erscheinungen ab und verallgemeinert sie durch Induktion.“

Isaac Newton

„Stattdessen scheint man sich auf eine grundlegende Modifikation des Verfahrens zu einigen, die aus der quasi-stationären Berechnung ein instationäres Verfahren … machen soll. Da dadurch die generellen Probleme des Glaser-Verfahrens, nämlich das Vernachlässigen von Sorptions– und Flüssigtransporteffekten nicht behoben werden, stellt diese Modifikation aus bauphysikalischer Sicht keine Verbesserung der Situation dar. (IBP-Mitteilung 355, 26 (1999)).

„Während die rechnerische Erfassung der Wärme- und Feuchteverhältnisse in Bauteilen bisher im Wesentlichen auf stark vereinfachte Bewertungsmethoden wie z.B. das Glaser-Verfahren beschränkt war, existieren mittlerweile Computerprogramme, die eine realistische und detaillierte Simulation des hygrothermischen Verhaltens von Bauteilen unter natürlichen Randbedingungen erlauben.“ (Merkblatt 6-1-01/D, Leitfaden für hygrothermische Simulationsberechnungen, IBP)

Fraunhofer IBP

„Der in Ansatz gebrachte Wassertransport in den Bauteilen berücksichtigt allein die Wasserbewegung infolge von Diffusion. Andere Transportphänomene, die wie die Kapillarleitung den Feuchtetransport dominieren können, bleiben unberücksichtigt. Auch die von den Materialeigenschaften abhängige Wasserspeicherfähigkeit wird nicht in Ansatz gebracht.
Deshalb ist es mit dem Nachweisverfahren nicht möglich, Rückschlüsse auf die sich in Bauteilen ansammelnde Wassermenge zu ziehen und realistische Wassergehalte zu ermitteln.“

„Die Berechnungsverfahren der Normen enthalten Vereinfachungen, die es nicht erlauben, eine realistische Einschätzung der Feuchtebilanz von Bauteilen vorzunehmen. Die Ergebnisse können nur mit modellkonformen Kriterien eingeschätzt werden.“

„Soll die Gebrauchstauglichkeit von Bauteilen überprüft werden, reicht ein formaler Nachweis, wie ihn das Glaserverfahren gemäß 4108-3:2001-07 darstellt, nicht aus. Unter praktischen Bedingungen zu erwartende Wassergehalte müssen ermittelt und kritisch beurteilt werden.“

„Die Auswertung der Berechnungsergebnisse von DIN EN ISO 13788:2001-11 und den Simulationsrechnungen zeigen, dass bei monolithischen und zweischalige Wänden eine Bewertung ohne Erweiterung des Berechnungsverfahren zur Berücksichtigung der Kapillarleitung nicht sinnvoll ist.“

Prof. Dr. Hauser

„Die wissenschaftlichen Beweise, dass die herrschende Lehrmeinung mit der bis heute noch nicht bewiesenen U-Wert-Theorie in die Irre führt, sind hingegen gesichert.“

„Paul Bossert entwickelte ab 1964 den besten PerimeterDämmstoff (Hartschaum-Leichtbeton) aller Zeiten.
Bei der Überprüfung der Wärme-Effizienz stellte er aber im Jahr 1975 fest, dass das was er im Studium gelernt hatte, mit der Realität nicht übereinstimmt. Seither ist Paul Bossert in der Lage, zu jeder Tages- und Nachtzeit, ja sogar im Schlaf, physikalisch, mathematisch, vom Experiment und auch von der Realität her, schlüssig zu beweisen, dass die ganze U-Wert-Theorie mit der herrschenden Wärmetechnik bei Sonnenbestrahlten Bauteilen ein abgefackter Schwindel ist!
Fazit: Die heutige „Bauphysik“ hat gepatzt, geschwindelt was das Zeug hält und die Konsumenten angelogen!“

„Die Institutionen in der Schweiz wie die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH), die Eidgenössische Materialprüfungs– und Forschungs-Anstalt (EMPA), der Schweizerische Ingenieur und Architektenverein (SIA) und das Bundesamt für Energie (BFE) behaupten wie in der BRD das Bundesministerium-Bau (BmBau) bzw. das (BMVBS) und die Vertreter der Deutschen Industrie-Normen (DIN), dass nur der Wärmedämmwert, der U-Wert, die dominante Energie-Einspargrösse eines Gebäudes sei, ohne je die erforderlichen Beweise beigebracht zu haben. Die genannten Institutionen weigern sich seit über 30 Jahren zu akzeptieren, dass ihre Theorie falsch und in der Realität nicht überprüfbar ist. Der von der Wissenschaft vorgegebene Pfad von Theorie und Experiment wurde/wird vorsätzlich negiert. Die in Deutschland und der Schweiz initiierten CO2-Gebäudesanierungsprogramme können deshalb nur als „Rosstäuschung“ bezeichnet werden, die das Volk mit Unsummen belastet.“

„Wie mit verschiedenen Energie-Verbrauchs-Analysen eindeutig beweisbar ist, bildet der nur mit der U-Wert-Theorie begründete Passiv-Haus- und MINERGIE-Standard einen gewaltigen Trugschluss, weil vergleichende, wissenschaftliche Experimente zu diesen Standards einschliesslich der U-Wert-Theorie im In- und Ausland nicht existieren.“

Paul Bossert, Architekt, CH

„Karl Popper widerlegte die Überzeugung, es sei immer möglich, den Beweis zu erbringen, daß etwas wahr oder falsch ist. Popper zeigte, daß immer nur der Beweis dafür möglich ist, daß etwas falsch ist, während es sich nie letztgültig beweisen läßt, daß etwas wahr ist. Dies bedeutet, daß alle wissenschaftlichen Theorien, die wir für wahr halten, nicht deshalb als wahr betrachtet werden können, weil ihre Wahrheit wirklich bewiesen worden ist, sondern nur, weil es den Wissenschaftlern, die sie formuliert haben, gelungen ist, ihren Kollegen und uns glaubhaft zu machen, daß sie wahr seien. Normalerweise schließt das die Verwendung mehr oder weniger schwerwiegender Fälschungen und Tricks mit ein, die jedoch nicht als solche erkannt werden, oder wenn, dann erst nach langer Zeit“.

Di Trochio

„Zur Speicherung der solaren Gewinne ist ein massives Wandbauteil raumseitig zum TWD-Bauteil sinnvoll. Die Wärme muss durch dieses Bauteil nach innen abgeführt werden, daher ist ein nicht allzu hoher Wärmewiderstand erwünscht. Auch sollte die Massivwand die Wärme gut speichern. Baustoffe ab 1200 kg/m3 werden daher empfohlen.“

FV TWD (transparente Wärmedämmung)

Kommentar:
keiner.
Stattdessen werden Sie genötigt, sich Ihre eigenen Gedanken zu machen.
Grundlagen finden Sie hier in diesem Blog.

Kategorien:Normen, Praxis, Theorie
  1. Du hast noch keine Kommentare.
  1. 17.07.2011 um 19:05

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