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WDVS: Kosten für Wärmedämmverbundsysteme

Warum sind die Suchbegriffe „kosten wdvs – wdvs kosten – kosten wärmedämmverbundsystem – wärmedämmverbundsystem kosten – kosten für wdvs – kosten wdvs – baukosten wdvs – was kostet wdvs – wdvs preise – kostenvergleich wdvs – kosten für wärmedämmverbundsystem“ führend, was die Besuche der Internetseite .: dimagb.de – Baukostenmanagement über Suchmaschinen anbelangt?

Mögliche Antworten wären:
„Na, weil die Leute Heizenergie einsparen wollen.“
oder noch besser:
„Na, weil die Leute Heizenergie einsparen wollen und dabei nach wirtschaftlichen Lösungen suchen.“
oder, auch gut:
„Na, weil die Leute Heizenergie einsparen wollen und dabei nicht beliebig viel Geld ausgeben wollen.“

Liebe Energiesparer!
Was kümmern euch die Kosten? Dank U-Wert-Theorie sind die Einsparungen gewaltig. Da muss einen der Quadratmeterpreis doch wahrhaftig nicht interessieren. Irgendwann amortisiert sich die ganze Sache schon. Man muss nur die Kostenentwicklung (z.B. bei Heizöl) hoch genug ansetzen – und schon verkürzt sich die Amortisationszeit. Gut, einen Haken hat die Sache: man muss das Geld mit einem Mal aufbringen und die Einsparungen kommen nur kleckerweise – Entschuldigung: jährlich. Aber irgendwann übersteigt die Summe der Einsparungen die Investition zzgl. Zinsdienst zzgl. Kapitalanlagevergleich – und dann kann man sich Jahr um Jahr über ein Haben im Saldo erfreuen. Und man rettet das Klima mit. Also lasst die Recherchen und los geht’s. Die KfW vergibt super günstige Kredite und man muss nicht groß nachdenken: für die Dämmstärken gibt’s Tabellen (z.B. bei Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040 sind es 16 cm, dünner wird nicht gefördert). Kosten für Instandhaltung lassen wir weg, das verlängert die Amortisationszeit nur unnütz und angegeben werden die ohnehin fast nirgends. Aber nur fast, siehe unten.

WDVS: Kosten für Wärmedämmverbundsysteme bei dimagb.de
ebenso:
Kosten für Instandhaltung von WDVS
Kosten für Sanierung von WDVS

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  1. 12.06.2010 um 12:38

    "… vielen Dank für Ihre Anfrage über Recycling von demontierten Fassaden. Aber, genau das ist noch nicht möglich. Wir recyceln ausschließlich Plattenabschnitte, die frei von Kleberresten und sonstigen Rückständen sind. Das sind die Abfälle die beim Erstellen von WDVS Fassaden entstehen. An der Technik um abgerissene Fassaden zu recyceln wird noch gearbeitet."Nach über 50 Jahren WDVS gibt es immer noch kein Recycling. Die Zahlen über den Rückbau (Abbruch) wird uns die Dämmstoffindustrie mit Sicherheit nicht präsentieren. Nach dem 3. Bauschadenbericht wurde aufgehört, die GEWOStudie wird totgeschwiegen,. usw. usf.Wo war das gleich noch mal, wo man WDVS Abbruch im Hausmüll los wird? Auf die Öko-Phrasen geh ich nicht ein, die sind mir zu platt.

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  2. 10.06.2010 um 08:16

    Saubere EPS-Abfälle recyceln die Hersteller (Schwenk, Rygol usw.), wie die das machen musst du schon bei denen nachfragen. Über Verfahrenstechnik brauchen wir uns hier nicht zu unterhalten, die kommt wenn es sich wirtschaftlich rentiert.Gegenfrage: Wieviele der bisher verbauten WDVS mussten zurückgebaut werden? Warum soll der Steuerzahler dafür aufkommen? Welche wirtschaftliche alternativen gibt es zu WDVS mit EPS? Könen wir es uns leisten, unsere Ölvorräte zu verbrennen (dann sind die unwiederbringlich weg) oder sollen wir leiber Dämmstoffe daraus produzieren (die, wenn auch mit Kostenaufwand, wieder hergestellt werden können).Hach, Fragen über Fragen.

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  3. 10.06.2010 um 07:16

    Mit dem Schwinden fossiler Brennstoffe und damit einhergehend steigender Rohstoffpreise wird das Recyceln von EPS immer attraktiver. Saubere EPS Reste werden übrigens heute schon recycelt, die Dämmstoffindustrie nimmt saubere Reste zurück, ohne zusätzliche Kosten. EPS mit Kleberresten ist kein Sondermüll sondern wird als Hausmüll entsorgt.Für die Zukunft bin ich sehr zuversichtlich, das es verfahren geben wird, Verunreinigungen von Dämmplatten zu entfernen. Ist eigentlich nur eine Kostenfrage, aber wie ich oben schon schrub, das wird sich relativieren.

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  4. 10.06.2010 um 06:41

    Wenn heute ein EPS WDVS abgebaut wird, liegt zunächst einmal Sondermüll vor. Alternativ gibt es das von "Experten" so bezeichnete "thermische Recycling", d.h. ab ins Heizkraftwerk. Sie scheinen ein neuartiges Recycling-Verfahren zu kennen, bei dem mit relativ geringem Aufwand materialreine EPS Platten im Ergebnis vorliegen. Ich wäre üfür Informationen hierzu dankbar. Ansonsten darf ich empfehlen, "Recycling WDVS" in den Google zu tippen.

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  5. 10.06.2010 um 07:53

    Das sind feine Sprechblasen, daher präzisiere ich meine einfache Frage von vorhin: Wer recycelt wie und wo abgebaute WDVS, so dass "saubere EPS reste" entstehen? Dazu noch 2 einfache Fragen: Wo in Deutschland wird man abgebaute WDVS als normalen Hausmüll los? und siehe: http://www.richtigsanieren.de/info/wd/wdvssanierung.htm
    Was wird das wohl bis hierher gekostet haben? Was geschieht nun mit den Dübeln? Was wird das wohl kosten? Für die Zukunft sehe ich, dass die Steuer- und Mietenzahler stramm zur Kasse gebeten werden, wenn es an den Rückbau gehen wird.

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  6. 09.06.2010 um 18:37

    Wenn ein heutiges WDVS aus Polystyrol mal über den Jordan geht dann sind die Dämmplatten wertvolles Recyclingmaterial.

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  7. 05.02.2010 um 15:43

    Na Du Knallfrosch, die Kosten Kümmern mich, weil die Instandhaltungskosten für WDVS meines Wissens nach 4x höher sind als bei zBsp. Verblendmauerwerk !! nämlich ca 16 EUR / qm und Jahr.Das rechnet sich nicht wirklich.Und wohin nach 40 Jahren mit dem Sondermüll Hausverpackung ?MfG – Tom

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  1. 06.11.2011 um 10:53
  2. 20.02.2011 um 17:48
  3. 09.02.2011 um 12:40

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