Während das Bunte Bauministerium auf seiner Internetseite noch (15.05.2012) mit der EnEV 2009 vor sich hin schnarcht, wurde die ewige Geheimniskrämerei am 29.03.2012 von einem Referenten anlässlich einer Veranstaltung beendet. Es gibt einen sehr kurzen Bericht der GN Bauphysik Ing.ges. (3 Seiten) sowie eine Langfassung auf Frau Tuschinskis EnEV-Seite (91 Seiten geballte EnEV-Informationen!).
Hintergrund ist bekanntlich eine EU Richtlinie (2010/31/EU, Gebäuderichtlinie), die alle Neubauten ab 2021 als „Niedrigstenergiegebäude“ vorschreibt. Wir werden zukünftig Weiterlesen…
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Böse Überraschung
Nun wird so langsam die Katze aus dem Sack gelassen. Endlich kursieren die ersten Zahlen, die uns zeigen, wie das Bauen durch die EnEV immer mehr verteuert wird: ”Experten schätzen, dass durch die neuen verschärften Auflagen Bauherren mit Mehrkosten von jährlich einer halben Milliarde Euro rechnen müssen. Dadurch müssen sich auch Mieter neu erbauter Wohnungen auf höhere Mieten einstellen.” Quelle: Modernus 30.04. (Verivox 12.04.), vermutlich erstmals in der “Tageszeitung”
EnEV 2012 = EnEV 2013 = EnEV 2014?
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“… die EnEV ist nicht fähig, ihres hohen Amtes gebührend zu walten. Zu starr, so sagen die Fachleute, seien ihre Vorgaben, nicht spezifisch genug anwendbar und deshalb unter’m Strich nicht wirtschaftlich und damit auch nicht nachhaltig genug. Die dicken Mäntel und Mützen, die den Gebäuden von der EnEV verpasst werden, verunstalten nicht selten deren äußere Optik; Fenster sind oftmals die Folge, die wie Schießscharten wirken Außerdem kommt erschwerend hinzu, dass viele Dämmdicken aufwendige bauliche Details nötig machen und obendrein auch noch die Installation mannigfacher haustechnischer Anlagen. Kein Wunder, dass die Eigentümer zögern, Modernisierungen in Angriff zu nehmen. Sie wissen einfach nicht, was letztlich dabei für sie herausspringt.”
“Viel schlechter aber ist, dass Weiterlesen…
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“EnEV 2012 kommt! Der Referentenentwurf für die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2012) soll voraussichtlich bis Ende dieses Jahres fertig gestellt sein.” berichtete frohgemut enev-online am 06.09.2011. Inzwischen wird anders gemunkelt.
“Die neue EnEV kommt: 2012, 2013, 2015 oder nie!” verkündet der PHK Verlag. “Aus EnEV 2012 wird wohl EnEV 2013″ Weiterlesen…
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Wahnsinn!
Wahnsinn Wärmedämmung lautet eine Reportage vom NDR, der Furore gemacht hat und sich ganz offensichtlich als Dauerbrenner etabliert – Baufüsick hatte am 1. Dezember 2011 darüber berichtet: Wahnsinn Wärmedämmung. In diesem Artikelchen ist auf den Beitrag beim NDR sowie zu dem Video verlinkt. Da sich das Thema “Wahnsinn Wärmedämmung” ungebremsten Interesses erfreut, hier eine ergänzende Zusammenfassung, die Ihnen Weiterlesen…
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“Am Referentenentwurf für die EnEV 2012 wird derzeit gearbeitet. Die ursprünglich geplante Verschärfung der Anforderungen um etwa 30 % ist vom Tisch. Der Entwurf wird voraussichtlich im Januar 2012 veröffentlicht. Das berichtete Ministerialrat Peter Rathert, Referatsleiter im Bundesbauministerium, bei einer Veranstaltung am 22. Oktober 2011 in Stuttgart. Eine Novellierung der EnEV ist erforderlich, um die EU-Gebäuderichtlinie von 2010 umzusetzen. Dabei soll eine moderate Verschärfung für Neubauten und den Bestand aufgenommen werden, jedoch unter der Maßgabe der Wirtschaftlichkeit für Mieter und Eigentümer. Weiterlesen…
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Energie einsparen mit co2online
Wie man den Heizenergieverbrauch rechnerisch senkt
Unter dem Titel „Heizenergieverbrauch sinkt“ gab am 10.08.2011 die co2Online gGmbH eine beglückende Hurrameldung zum Besten: „Von 2002 bis 2010 sank der Heizenergieverbrauch von deutschen Wohngebäuden um durchschnittlich 22 Prozent. Dies ergaben Auswertungen des umfangreichen Datenbestandes von co2online.“
Durch die langjährige Energieberatung im Internet und das Erstellen von schriftlichen Heizgutachten soll co2online über eine Million Gebäudeenergiedaten verfügen, Weiterlesen…
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Lacht, auch wenn's zum Heulen ist.
“Komplett neue DIN V 18599 kommt im Herbst 2011″ pfiffen im Mai die Spatzen vom Dach. Baufüsick berichtete am 8. Mai unter dem ehrlichen Titel “Vornormen zur Geldbeschaffung” über diese Normen-Panscher-Lachnummer. Die Solar-Computer GmbH berichtete damals: “18599-News (Mai 11) Die neuen Ausgaben der stark in Überarbeitung befindlichen DIN V 18599 werden schon zu Ende 2011 beim Beuth-Verlag erwartet, also einige Monate vor Veröffentlichung der EnEV 2012, die nach europäischer EPBD-Richtlinie spätestens im Januar 2013 in Kraft treten muss. Heft 1/2011 von EnEVaktuell informiert ausführlich über die Neuerungen. SOLAR-COMPUTER hat wesentliche Details in Stichworten zusammengefasst.” Weiterlesen…
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EnEV: Teure Kaspereien
Sie erfahren hier anhand eines leicht nachvollziehbaren Beispiels zu einem echten Wohngebäude, wie Sie mithilfe der falschen Berechnungsverfahren zum Wärmeschutz, die der EnEV zugrunde gelegt wurden, über den Tisch gezogen werden.
Viele kennen es vielleicht schon, zumindest aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis: der dressierte Energieberater rechnet gigantische Einsparungen vor, nachdem er 30 cm Styropordämmung empfohlen hat. Bei solchen Luftnummern ist es bereits zur Genüge vorgekommen, Weiterlesen…
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Kategorien:Abzocke, Altbausanierung, Baukosten, Bauphysik, Endenergieverbrauch, Energieeffizienz, Energieverbrauchsanalysen, Normen, Wärmedämmung, Wirtschaftlichkeit
Schlagworte: Amortisation, Energieeinsparung, Energieverbrauchsanalyse, Energieverbrauchswerte, EnEV, Falschrechnerei, Schönrechnerei

Putzausbesserung = Putzreparatur = nix Putzerneuerung = nix EnEV
Bezug nehmend auf den hiesigen Blog Artikel “EnEV: Putzreparatur = Putzerneuerung?” und auf wieder einmal einen aktuellen Sanierungsfall einer Hausfassade sah sich der Verfasser veranlasst, ein Merkblatt zu veröffentlichen.
Immer wieder bekommen Hauseigentümer von Handwerkern – die entweder umsatzorientiert „beraten“ oder die es tatsächlich nicht besser wissen – oder so genannten Energieberatern – die entweder dumm oder skrupel- und verantwortungslos daherreden bzw. brav Souffliertes weitergeben – eingeredet, dass sie ab 10% Putzreparatur eine Fassadendämmung anzubringen hätten. Das trifft nicht zu. Egal ob 10% oder 100% – bei einer Putzreparatur (alias: Instandsetzung / Instandhaltung des Putzes, Putzausbesserung) gilt die Energieeinsparverordnung (EnEV) gar nicht.
Das “Merkblatt Putzreparatur (EnEV)” als PDF im Download bei DIMaGB
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Kategorien:Altbausanierung, Bauinfo, EnEV, Fachregeln, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Regelwerke, Wärmedämmung, WDVS, Wirtschaftlichkeit
Schlagworte: Amortisation, Energieeinsparverordnung, EnEV, Fassadendämmung, Putzausbesserung, Putzerneuerung, Putzinstandhaltung, Putzinstandsetzung, Putzreparatur, Sanierungskosten, unwirtschaftlich, Wirtschaftlichkeit

Halt, Polinalkrimizei - ausen Sie mal Ihren Zeigweis her!
Die Energieeinsparverordnung – kurz EnEV – soll dazu beitragen, dass der Energieverbrauch von Häusern drastisch sinkt. An welche Regeln sich Eigentümer und Käufer halten müssen und welche Irrtümer es gibt, erläutert das Immobilienportal immowelt.de.
Eine enorme Menge Energie wird in Gebäuden fürs Heizen verbraucht. Die Bundesregierung legt deshalb mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) fest, dass der Energieverbrauch von Häusern künftig drastisch sinken muss. Viele Immobilieneigentümer oder Kaufinteressenten wissen jedoch nicht, was genau zu tun ist. Besonders die Frage, ob kostspielige Nachrüstungen nötig werden, bereitet manchem Eigentümer Sorgen. Immowelt.de räumt mit den drei wichtigsten EnEV-Irrtümern auf. Weiterlesen…
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“Die unreflektierte energetische Sanierung von Gebäuden nach den Vorgaben der EnEV und des EEWärmeG kann sich als gefährliche Haftungsfalle erweisen. Die ersten Planer sind bereits in die Haftung genommen worden, da sich die Sanierung für den Bauherrn nicht gerechnet hatte.
Der “Wirtschaftsdienst Ingenieure & Architekten” zeigt deshalb in der aktuellen Dezember-Ausgabe, in welchen Zeiträumen sich energetische Sanierungen amortisieren müssen, welche Aufklärungs- und Beratungspflichten Sie als Planer treffen, wann sich Bauherren von den Vorgaben der EnEV und des EEWärmeG befreien lassen können, wie Sie solche Befreiungsanträge stellen und wie Sie sich in diesem Zusammenhang als (wirtschaftlicher) Treuhänder des Bauherrn positionieren. Weiterlesen…
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Der Bundesrat hat im Zusammenhang mit seiner Stellungnahme zum Entwurf des Europarechtsanpassungsgesetzes Erneuerbare Energien (EAG EE) dazu aufgefordert, eine „Konsolidierung und Zusammenführung der mittlerweile nicht mehr überschaubaren Fülle an technischen und fachlichen energetischen Anforderungen an Gebäude herbeizuführen“.
Es ist die Rede von einer Vielzahl unterschiedlicher Regelungen für Bauten des Bundes, der Länder, der Kommunen und privater Bauherren in den unterschiedlichen Fachgesetzen, die nicht mehr überschaubar seien und daher die geforderte Konsolidierung und Zusammenführung erforderlich mache.
Von einer Eindämmung der inflationären Nivellierungen, respektive stetiger Verschärfungen der Anforderungsniveaus war leider nicht die Rede. Dennoch: gut, dass die es inzwischen auch schon gemerkt haben. Es bleibt aber zu befürchten, dass die geübten Bürokraten aus 15 unüberschaubaren Vorschriften eine unüberschaubare Vorschrift machen. Vor allem aber eine schwer lesbare, schwer verständliche, unvollständig formulierte und interpretationsfähige (damit sich dann wieder kluge “Kommissionen” mit so genannten Auslegungen befassen können).
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“Kleines Kreuz mit großer Wirkung” heißt ein interessanter Beitrag im Deutschen Ingenieurblatt. Es geht um einen Vergleich der Energiebedarfsberechnungen für Wohngebäude nach DIN 18599 und DIN 4108. Zitat:
“Auf Seite 2 des Energieausweises wird meistens das Kreuzchen für das Verfahren nach DIN V 4108-6/DIN V 4701-10 gesetzt und nicht für das Verfahren nach DIN 18599. Damit vergeben die so verfahrenden Planer die Möglichkeit, ihren Auftraggebern eine aussagefähige Gebäudeenergieeffizienz nachzuweisen, denn beide Verfahren weichen im Ergebnis nicht unbedeutend voneinander ab. Weiterlesen…
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Welche wichtigen Änderungen bringt die neue Energieeinsparverordnung?
Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) wird zum Herbst in Kraft treten. In Umsetzung der Klimaziele der Bundesregierung [BAUFÜSICK: in Umsetzung des Auftrages bestimmter Industriekreise, dem deutschen Michel unter dem Vorwand des "Klimaschutzes" das Geld weiterhin und verstärkt aus den Taschen zu ziehen] werden damit Gebäude gegenüber der alten Regelung (EnEV 2007) um durchschnittlich 30 Prozent sparsamer im [BAUFÜSICK: nach realitätsfernen Berechnungsmethoden schön gerechneten] Energiebedarf sein müssen. Das wird erreicht durch: Weiterlesen…
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