
Hokus, pokus, sparibus. Wirtschaftlichkeit ist kein Muss.
„Andere Vorteile einer Sanierung, etwa der höhere
Wohnkomfort, das schönere Aussehen und die persönliche Energiewende
können die Wirtschaftlichkeit sogar in den Hintergrund rücken lassen”
Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau
des Umweltministeriums Baden-Württemberg
„Der Hausbesitzer erhält mit einer guten Sanierung
sowohl wohltuende warme Wände und Fußböden
als auch Kosteneinsparungen, mit denen die Investition
bezahlt werden kann.”
„Sanierungsmaßnahmen nur danach zu beurteilen,
ob sie sich finanziell rechnen, wäre daher zu kurz gedacht. Weiterlesen…
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Heftempfehlung:
Guter Rat | Nr. 1/2012
Recht + Steuern
Energie-Fallen, S. 28 ff.
ab 08.12.2012 erhältlich
“Schauen wir kurz nach Nürnberg, wo sich demnächst ein Wunder vollziehen soll: Das Haus, das wir links im Hintergrund sehen, könnte bald mehr Energie sparen, als darin verbraucht wird. Sie haben richtig verstanden: Hier winkt scheinbar die Lösung aller Energieprobleme, ganz ohne teuren technischen Schnickschnack wie Erdwärme oder Solarenergie.
Die Herrschaften im Vordergrund allerdings spielen in unserer kleinen Geschichte eine eher undankbare Rolle: Sie geben die Gruppe der Spielverderber, die mittlerweile vor Gericht ziehen, weil sie sich und den anderen Eigentümern die schöne Illusion verderben wollen.” Weiterlesen…
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WDVS: es ist wahr, wir haben es selbst ausgerechnet!
In der Reihe “Neues vom Pralleluniversum” kommt die dena (Die dena wurde im Herbst 2000 mit Sitz in Berlin gegründet. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG und die DZ BANK AG.) mit einer an Wunschträumen und Falschdarstellungen überfrachteten Meldung daher.: “dena weist Kritik an Wärmedämmung zurück”.
Das war natürlich klar, dass das Dämmstoff-Kartell nicht tatenlos zusieht, also werden im Hintergrund Strippen gezogen und eine der Propaganda Speerspitzen vorgeschickt. Traum und Wirklichkeit, Propagandalügen und Realität – BAUFÜSICK wünscht Ihnen, dass Sie es gut auseinander halten können. Selbst auf die Gefahr hin, dass dem einen oder anderen etwas das Gehirn vernebelt wird, möchten wir Ihnen diese propagandistische Kostbarkeit nicht vorenthalten. Weiterlesen…
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Dämm-dämm-dämm.
Makler: Dämmung dringend empfohlen
Fast drei Viertel der Immobilienprofis empfehlen Eigentümern Wärmedämmung des Dachs / Bei Mietimmobilien ist moderne Wärmeschutzverglasung am rentabelsten / Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, präsentiert die Ergebnisse der Studie Marktmonitor Immobilien 2011 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen
Nürnberg, 22. November 2011. Wer über eine kostspielige Sanierung nachdenkt, sollte sich genau informieren, welche Maßnahmen am rentabelsten sind. Die repräsentative Studie Marktmonitor Immobilien 2011, die in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen entstanden ist, gibt einen Überblick über alle Empfehlungen. Weiterlesen…
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Genug Grütze im Kopf?
“…, zumal „zertifizierte“ oder „qualifizierte“ oder sonst wie verbal geadelte Fachplaner, dürfte es nach Ansicht des Verbandes Beratender Ingenieure (VBI) überhaupt nicht geben. Niemand brauche sie, schreibt der VBI, und eigentlich sei der „bunte Strauß von Fachplanerzertifikaten“ nur der Ausdruck eines „Zertifizierungswahns“, der an den Kernbedürfnissen von Auftraggebern und Bauherren vorbeiginge, und nur einer „Geldmacherei“ diene,
die mit immer mehr spezialisierten Berufsbezeichnungen zu immer weniger Transparenz und zu einer unnötigen Zersplitterung des Berufsstandes führe. Weiterlesen…
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Informationen zum 6. ExtremWetterKongress 12.-15. April 2011, KlimaCampus, Hamburg Datum: 23.02.2011
Frühbucherrabatt noch bis 28.2.2011 – Jetzt buchen.
Hallo,
mit dieser Mail sende ich Ihnen einige aktuelle Informationen zum kommenden 6. ExtremWetterKongresses (EWK).
> Aktuelles Programm: Weiterlesen…
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Hierzu genügt die Wiedergabe des Sachverhaltes durch Zitat. Jeglicher Kommentar erübrigt sich.
„6. Schlussfolgerungen für die EnEV und die KfW Förderung
Der Versuch nachzuweisen, dass energetische Sanierungsmaßnahmen, die den verschärften Anforderungen der EnEV-Novelle entsprechen, wirtschaftlich sind, ist gescheitert. Vielmehr ist anzunehmen, dass energetische Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand in einer großen Zahl von Fällen nicht wirtschaftlich sind. Weiterlesen…
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Asbestsanierung und Abriss des PdR kosten summa summarum rd. 127 Mio. €. Man kann auch schreiben: rund 127.000.000,00 €, oder: rd. 1.000 Einfamilienhäuser.
Interssant sind die Relationen:
Bauzeit rd. 3 Jahre : Abrissdauer rd. 6 Jahre = ~ 1 : 2
Baukosten rd. 128 Mio. € : Abrisskosten rd. 127 Mio. € = ~ 1 : 1
Die Kosten für Asbestsanierung und Honorare übernahm der Bund. Die veranschlagten Abrisskosten (12 Mio. €) tragen Bund (64%) und Land (36%). Die schlappen 20 Mio. € Mehrkosten trägt der Bund. Grund für die Mehrkosten waren „unerwartete Asbestfunde“. Weiterlesen…
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„Kostenloser Energie-Check für Hausbesitzer: Service kommt an
Zwischenbilanz: 6.100 Handwerker können mit DBU-Kampagne 50.000 Maßnahmen anstoßen
Osnabrück. Eine Kampagne auf dem Vormarsch: Kostenlose Energie-Checks für Hausbesitzer bieten die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und das Handwerk mit ihrer Initiative „Haus sanieren – profitieren“ inzwischen in neun von 16 Bundesländern an. Anfang des Jahres startete die bundesweite Ausdehnung der Kampagne. Weiterlesen…
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Mal wieder ein Buch über die EnEV: “Energieausweise für die Praxis: Handbuch für Energieberater, Planer und Immobilienwirtschaft”. Von Hans-Dieter Hegner (Autor), Verlag: Fraunhofer Irb Verlag (21. Mai 2008), 350 Seiten, ISBN-10: 3816772757, ISBN-13: 978-3816772750. Weiterlesen…
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Mit Energiespartipss der besonderen Art und Güte beglückt die BERLINER MORGENPOST im so genannten Immobilien-Telefon vom 02.08.2008 die energiesparinteressierte/-wütige Leserschaft. Hier nur ein kleines Beispiel aus dem Sammelsurium unabhängiger und neutraler Weisheiten kritischen Jounalismus´:
Frage: “Hat eigentlich die mehr oder minder gute Qualität der Außenwand Einfluss auf das Material für die Wärmedämmung?” Weiterlesen…
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von Dipl.-Ing. M. Bumann
„3.15. Tauwasser (Kondenswasser)
Feuchtigkeit, die sich aus der Luft an Bauteilen niederschlägt, wenn sich
die Luft unter ihren Taupunkt (3.I4.) abkühlt.
Auch im Innern von unsachgemäß aufgebauten Bauteilen kann Tauwasser auftreten, besonders dann, wenn sie mehrschichtig und die Schichten unzweckmäßig hintereinander angeordnet sind. Hier bildet sich Tauwasser, wenn Wasserdampf aus Aufenthaltsräumen (durch Diffusion und Kapillarwirkung, auch durch Risse und Fugen) ins Innere dieser Bauteile gelangt und dabei auf Schichten stößt, deren Temperatur unterhalb des Taupunktes liegt. Derartiges Tauwasser kann den Wärmedurchlaßwiderstand der Bauteile bedeutend herabsetzen, außerdem Bauschäden verursachen.“
Quelle: DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau, Ausgabe Mai 1960 Weiterlesen…
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Kategorien:Bauphysik, Experten, Fachregeln, Fraunhofer IBP, Hauser, Kapillartransport, Normen, Praxis, Regelwerke, Sorption, Tauwasser, Theorie, Wahrheit
Schlagworte: Feuchte, Normen, Sorption, Tauwasser, Vornormen, Wärme
Dieses Blog ist den “Experten” der “modernen” Bauphysik gewidmet. Es enthält Informationen nicht nur für Bauherren. Es werden nicht nur Gebrechen behandelt, sondern auch Lösungen aufgezeigt. Weiterlesen…
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