
Liebe Sonne scheine ...
Witterung drückt Energieverbrauch auf niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung . Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen legt detaillierte Berechnungen für 2011 vor
Berlin/Köln (05.03.2012) – Mit 13.374 Petajoule (PJ) oder rund 456 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichte der Primärenergieverbrauch in Deutschland 2011 den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) in ihrem jetzt vorgelegten Jahresbericht 2011 mitteilt, verminderte sich der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr um mehr als 5 Prozent und unterschritt damit sogar das niedrige Niveau des von der Konjunkturkrise geprägten Jahres 2009. Weiterlesen…
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Kategorien:AGEB, Energieverbrauch, Energieverbrauchsanalysen
Schlagworte: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, Berlin, Deutschland, Energiebilanzen, Energieeffizienz, Energieträger, Primärenergieverbrauch, ske, Wärmeenergie
Erhebliche Zweifel hegt der BHKS – Bundesindustrieverband Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik/Technische Gebäudesysteme e. V. an der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebenen Studie „Energieverbrauch des Sektors Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD) in Deutschland für die Jahre 2007-2010“. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass lediglich knapp 2 % der Energie zur Klimatisierung der Gebäude eingesetzt werden und nur 13 % der Bürogebäudeflächen gekühlt bzw. klimatisiert seien.
„Diese Ergebnisse decken sich in keiner Weise mit anderen aktuell vorliegenden Untersuchungsergebnissen Weiterlesen…
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Kategorien:Energieverbrauch, Energieverbrauchsanalysen, Politik, Statistik
Schlagworte: BHKS, Energieeinsparpotenziale, Energieverbrauch, Gebäudekühlung, Gewerbe, GHD, Handel und Dienstleistungen, Studien

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Wärmebedarf, Wärmeverbrauch, Wärmeschutz
- von falschen Berechnungen, richtigen Zahlen und
einer Verordnung, vor der man sich schützen sollte
In der Bundesrepublik Deutschland wird der Heizwärmebedarf von Gebäuden im Wesentlichen über die Berechnung der Transmissionswärmeverluste unter Anwendung der U-Werte von Bauteilen ermittelt. Hierbei wird ein statisches System von konstanten Innen- und Außentemperaturen angesetzt und die Transmissionswärmeverluste mit den im Labor ermittelten Wärmeleitzahlen von Baustoffen errechnet. Diese Vorgehensweise wird als stationäre Berechnungsmethode bezeichnet. Bei der Bedarfsberechnung auf Grundlage der stationären Methode kommt es im Ergebnis zu erheblichen Abweichungen zwischen dem errechneten Heizwärmebedarf eines Gebäudes Weiterlesen…
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Kategorien:Abzocke, Energieeinsparung, Energieverbrauch, Energieverbrauchsanalysen, EnEV, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Wärmedämmung, Wärmeschutz, WDVS, Wirtschaftlichkeit
Schlagworte: Wärmebedarf, Wärmeschutz, Wärmeverbrauch

Die Praxis beweist: deutlich sinkende Verbrauchswerte.
Energie sparen deutlich gemacht: Gemessene Energieeinsparung mit ThermoShield.
Die Ritter Hausverwaltung in Neumarkt i.d.Opf. hat Abrechnungsdaten zur Verfügung gestellt.
Die Ritter Hausverwaltung ist mit ca. 2.000 verwalteten Einheiten eine der bedeutenden Hausverwaltungen in der Metropolregion Nürnberg. Ihre Erfahrungen und Verbrauchserfassungen belegen, dass sie sehr kostengünstig mit ThermoShield Energie spart. Damit wird das Unternehmen als Vermieter noch attraktiver und die Gebäudewerte werden erhöht. Weiterlesen…
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Kategorien:Endenergieverbrauch, Energieeffizienz, Energieverbrauchsanalysen
Schlagworte: Betriebskosten, Energieeffizienz, Energieeinsparung, Gebäudeenergieeffizienz, Heizenergieeinsparung, Heizkostensenkung, Nürnberg, Neumarkt, Oberpfalz, Ritter Hausverwaltung, ThermoShield

Energie einsparen mit co2online
Wie man den Heizenergieverbrauch rechnerisch senkt
Unter dem Titel „Heizenergieverbrauch sinkt“ gab am 10.08.2011 die co2Online gGmbH eine beglückende Hurrameldung zum Besten: „Von 2002 bis 2010 sank der Heizenergieverbrauch von deutschen Wohngebäuden um durchschnittlich 22 Prozent. Dies ergaben Auswertungen des umfangreichen Datenbestandes von co2online.“
Durch die langjährige Energieberatung im Internet und das Erstellen von schriftlichen Heizgutachten soll co2online über eine Million Gebäudeenergiedaten verfügen, Weiterlesen…
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EnEV: Teure Kaspereien
Sie erfahren hier anhand eines leicht nachvollziehbaren Beispiels zu einem echten Wohngebäude, wie Sie mithilfe der falschen Berechnungsverfahren zum Wärmeschutz, die der EnEV zugrunde gelegt wurden, über den Tisch gezogen werden.
Viele kennen es vielleicht schon, zumindest aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis: der dressierte Energieberater rechnet gigantische Einsparungen vor, nachdem er 30 cm Styropordämmung empfohlen hat. Bei solchen Luftnummern ist es bereits zur Genüge vorgekommen, Weiterlesen…
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Kategorien:Abzocke, Altbausanierung, Baukosten, Bauphysik, Endenergieverbrauch, Energieeffizienz, Energieverbrauchsanalysen, Normen, Wärmedämmung, Wirtschaftlichkeit
Schlagworte: Amortisation, Energieeinsparung, Energieverbrauchsanalyse, Energieverbrauchswerte, EnEV, Falschrechnerei, Schönrechnerei
BRUNATA-METRONA-Gruppe: Universelle Energiekennzahlen bestätigen positive Heizenergieeffizienz alter Gebäude
Hamburg, Hürth b. Köln, München (eh) – Mit den Universellen Energiekennzahlen hat die BRUNATA-METRONA-Gruppe deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. Nicht verwunderlich, ist doch die Heizenergieeffizienz von Wohngebäuden ein brandaktuelles Thema. Besonders interessant dürften für viele dabei die detaillierten Informationen der Studie sein: Weiterlesen…
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Umfrage: Deutsche haben Heizverhalten an gestiegene Energiekosten angepasst
* Beliebteste Maßnahme in Nordrhein-Westfalen ist Senkung der Heiztemperatur
* Überdurchschnittlich viele Berliner beheizen nur noch ein Zimmer
* Mehrheit der Bewohner Bayerns haben ihr Heizverhalten nicht angepasst
Bochum, 05. November 2009 – Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat ihr Heizverhalten an die gestiegenen Energiekosten angepasst. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage von tns Emnid im Auftrag der Deutschen Annington, Deutschlands größtem Wohnungsunternehmen, unter mehr als 1.000 Mietern in Deutschland. Weiterlesen…
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Allerorten bekommen wir gepredigt, dass die Verbrauchs orientierten Energieausweise geradezu verboten seien und dass nur die Bedarfs orientierten Energieausweise das Allheilmittel zur Entscheidungsfindung in Vorbereitung einer energetischen Sanierung seien. Mit dem neuen Berliner Heizspiegel der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin werden relativ moderate Auffassungen transportiert. Hört, hört.
“Verbrauchsausweis
Insbesondere der Ausweis auf Verbrauchsbasis bietet erstmalig eine Chance, die tatsächliche energetische Qualität eines Gebäudes und seiner Heizanlage zu bestimmen. Der Berliner Heizspiegel geht einen Schritt weiter, Weiterlesen…
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Manchmal ist es viel unterhaltsamer, andere zu zitieren, die andere zitieren, als selbst einfach abzuschreiben und zu zitieren.
„Der Energieverbrauch der privaten Haushalte für Wohnen ist seit dem Jahr 2000 in Deutschland deutlich rückläufig. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts verringerte sich der Verbrauch an Haushaltsenergie bereinigt um Temperaturschwankungen und Veränderungen der Lagerbestände bei leichtem Heizöl zwischen 2000 und 2007 um insgesamt 10,9%.“ Verkündet am 24.02.2009 der GEB-Basis-Letter.
Weitere Überschriften sind: “Energieverbrauch im Umbruch”, “Höchster Rückgang bei Raumwärme” und “Hohe Energiepreise und bessere Standards”. Weiterlesen…
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Über den Energieeinheiten-Umrechner der AG Energiebilanzen berichtete BAUFÜSICK bereits in dem Artikel Energieeinheiten-Umrechner der AG Energiebilanzen vom 07.03.2008. Inzwischen ist eine gelungene Weiterentwicklung zu vermelden.
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stellt auf ihrer Internetseite seit knapp einem Jahr ein Programm zum Umrechnen von Energieeinheiten und Energiepreisen zur Verfügung. Dieses Programm ist jetzt in einer neuen Version verfügbar. Weiterlesen…
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Auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (www.ag-energiebilanzen.de) sind unter \”Daten\” folgende neue Informationen verfügbar: Weiterlesen…
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Sehr geehrte Damen und Herren,
damit Sie auf dem neuesten Stand bei der Energieeinsparung sind, finden Sie hier die entsprechenden Unterlagen.
Alle von der Ritter-Hausverwaltung verwalteten Objekte verbrauchten im Jahr 2007 durchschnittlich wieder weniger Öl (jetzt 10,9 Ltr./m²Wohnfläche/p.a.) und Gas (115 kWh).
Die „Energie-Sparliste“, die Sie kostenlos herunterladen können, haben wir in einigen Punkten ergänzt. Weiterlesen…
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Bedarf vs. Verbrauch, Methodik und Theorie
von Paul Bossert
zu 1. ["Moderne Gebäude und moderne Architektur stellen bei weitem nicht nur auf die U-Werte ab, sondern verwenden eine ganze Reihe von Techniken zur energetischen Verbesserung"] Weiterlesen…
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