[Fotogalerie] Solch edlen Dokumenten deutscher Bauhandwerkskunst der Neuzeit kann man allerorten begegnen, wenn man offenen Auges den Fußweg entlang flaniert. Das probate Rezept: da ist ein Loch in der Wand, man hängt ein zu kleines Fenster in die Öffnung, dann werden die riesigen Fugen mit fetten Würsten von Bauschaum (möglichst nur das billigste Zeug!) zugemanscht und am Ende wird alles mit Putz zugekleistert – glatt gemacht – feddisch. Dabei ist die so genannte RAL Montage (v.i.n.a. Silikon oder Klebeband, Dämmung, Kompriband) Regel der Technik, die auch ohne besondere Vereinbarung zu erbringen ist. Die Praxis ist dann doch etwas bunter, zuweilen aber auch einfallsloser. Weiterlesen…
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Versottung entsteht in gemauerten Schornsteinen, wenn Rauchgase kondensieren. Bei der Verbrennung von Holz, Kohle, Gas, Öl wird auch Wasserdampf freigesetzt. Sind die Abgase zu kalt, kommt es zu Kondensat. Teerstoffe und Wasser ziehen ins Mauerwerk, es kommt zu Verfärbungen und Geruch. Säure greift den Mörtel an, es entsteht Gips, was wiederum zum Auftreiben und Abplatzen führt. Weiterlesen…
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Wie kann man nur am Sonnabend zur Baustelle fahren? Na ja, wenn man die Woche über vor lauter Maloche zu nichts kommt. Die Ergebnisse zeigen: es ist schon besser so, öfter mal nach dem Rechten zu sehen.
Heutzutage kann man sich ja auf nichts und niemand mehr verlassen. Weiterlesen…
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Kategorien:Baupraxis
Schlagworte: backofen, Baubericht, Bauherren, Baumurks, Baustelle, Bautagebuch, brot, Eier, hasen, Hausbau, maurer, Murks, Planer

Das stimmt, es stand in der Zeitung.
Gewaltiger Schreck in der Morgenstunde
Dämmung der Giebelfassade
des Seniorenzentrums in Ilmenau abgestürzt
Mit lehrreichen Fotos.
Faksimile aus der Zeitung bei RA Haegele: Weiterlesen…
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BV: Neubau eines MFH, Ritterstr. 50 in 10969 Berlin (Kreuzberg), Bauherr: Baugruppe
Gewerke weise Einzelvergabe der Lose
Gerüst, 2.225 qm Fassadengerüst der Lastklasse 3 und der Breitenklasse W10, 625 lfm Konsolen 0,7 m, 20 m Passantentunnel, 40 m Gitterträger
Dach, 35 cbm Gefälledämmung über 6.OG, 86 qm Gründach, 32 qm Terrasse, 80 cbm Gefälledämmung über 7.OG, 154 qm Gründach, 120 qm Kiesflächen
Fassade Stahl-/Metallbau u. Metallbau, 1. ein so genannter Umgang auf 7 Etagen, Weiterlesen…
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Finanzgericht sah verlorene Summe nicht als außergewöhnliche Belastung
Es dürfte zu den Alpträumen eines jeden Bauherrn gehören, dass während der Arbeiten an seiner Immobilie eine der verantwortlichen Firmen Insolvenz anmelden muss. Denn das bedeutet mehrfachen Ärger. Zum einen kommen die Arbeiten ins Stocken und der Terminplan kann nicht eingehalten werden. Zum anderen sind eventuell bereits überwiesene Geldbeträge verloren. Auch steuerlich können Verluste nicht in jedem Fall geltend gemacht werden, wie der Infodienst Recht und Steuern der LBS mitteilt. Weiterlesen…
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Fehlerkosten am Bau: wie man 6 Milliarden Euro einspart
Fehlerkosten sind mehr als ein Ärgernis: Denn allzu oft muss das ausführende Unternehmen in einem Bauprojekt einen Großteil der Kosten vorstrecken und bleibt zunächst darauf sitzen. Wenn sich dann noch Pfusch, Pech und Pannen im Übermaß häufen, ist im schlimmsten Fall auch die Insolvenz nicht fern. Die von BauInfoConsult befragten Akteure der Branche schätzen die Umsatzverluste der gesamten Branche durch Fehlerkosten auf 5 Prozent – das wären allein auf den für 2010 erfassten Gesamtumsatz im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe 5,9 Milliarden Euro. Mit welchen Strategien versuchen Architekten, Bauunternehmer und SHK-Installateure Fehlerkosten zu vermeiden? Weiterlesen…
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Rohre im Keller
Was ist ein Rohrleger?
a) “Eine auf Raupenketten selbstfahrende Maschine zum Handhaben und Verlegen von Rohren und zum Transport von Rohrleitungsausrüstung.” (HUB 250 – 0202, 2010 Erdbaumaschinen (Rohrleger))
oder
b) “Rohrleger sind ein Typ von Arbeitsschiffen, Weiterlesen…
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Der Bauleider
Liebe Leute, glaubt es und beherzigt es: Arbeitsschutz ist wichtig! Damit ist nicht gemeint, dass man sich individuell vor bzw. vor zu viel Arbeit schützt. Sondern: wie man sich vor Gefährdungen schützt, die bei Arbeiten auf Baustellen entstehen können.
Das hier berichtete Beispiel soll allen eine Warnung sein, die nur ungern oder erst gar nicht den Bauhelm aufsetzen. Ich habe meinen im Kofferraum, damit er zur Hand ist, wenn es auf Baustelle geht. Diese Woche kam es dann wie es kommen musste: Helm “vergessen”, herum geträumt, ins Stolpern gekommen – und dann der Zusammenstoß mit dem Stahlträger. Weiterlesen…
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Erwarte nichts, dann wirst du nicht enttäuscht.
Unter dem an Bescheidenheit leidenden Titel “Leuchtturmprojekte im energieeffizienten Bauen – Konzepte und Technologien” fand am 26. Januar 2011 in Schwarzheide eine so genannte Fachtagung statt. Sie wurde von der Bauakademie Sachsen gemeinsam mit der Ingenieurkammer Sachsen, der Architektenkammer Sachsen, der Brandenburgischen Ingenieurkammer, der Brandenburgischen Architektenkammer, der Baukammer Berlin und REBUS im nach Passivhausstandard neu errichteten “Seecampus Niederlausitz” durchgeführt.
Aus den Lobpreisungen: Weiterlesen…
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Gut geplant, funktioniert aber nicht.
Unter dem Titel „Dicke Luft im SeeCampus in Schwarzheide“ berichtet die gute alte Lauseschau über das erste gründlich (und natürlich teuer: 23 Mio. €) danebengegangene Passivhaus-Experiment am lebenden Schüler.
Der SeeCampus Niederlausitz ist demnach „die erste vollständige Passivhausschule Deutschlands“, luftdicht und mit „ausgezeichneter Wärmedämmung“. Der herbeigerechnete Traumwert bei Heizwärme soll bei 15 kWh/m²a liegen. [Kommentar: mit Faktor kommt man vom Heizwärmebedarf zum Endenergiebedarf und dann Weiterlesen…
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BV Ritterstr. 50, Schnitt (hvb/ifau/j.fezer)
BV Ritterstr. 50 Vorankündigung (PLZ 10969)
Projekt: Ritter50, Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses als Baugruppenprojekt
Ort: 10969 Berlin Kreuzberg, Ritterstr. 50
Ausführungszeit: Rohbau und Gründach noch in 2011, Fensterlemente/Paneele und Metallbau Umgang je nach Witterung, Ausbau ab März 2012, Fertigstellung: spätestens August 2012, Kalkulationsfrist Rohbau: 27.06.-22.07.2011, Baubeginn Erdbau: 08.08.2011, Baubeginn Rohbau: 22.08.2011 Weiterlesen…
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Rechnungen nicht bezahlen schützt vor Geldausgaben
Missbrauch der Prüfbarkeit beendet
„Der Bundesgerichtshof hat am 22. April 2010 mit einer alten Unsitte am Bau Schluss gemacht – dem Missbrauch der Prüfbarkeit von Rechnungen“, erläutert Heike Rath, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). „Mit dem neuen Urteil (Aktenzeichen: VII ZR 48/07) haben Auftragnehmer nun die Gewissheit, dass sich die Auftraggeber nicht mehr auf formale Positionen zurückziehen können, sondern sich mit der Forderung inhaltlich auseinandersetzen müssen.“
Die jahrzehntelang übliche Praxis, Rechnungen zurückweisen zu können, wenn auch nur ein einzelner Abschnitt nicht prüfbar war, hat damit ein Ende. „Bislang konnten Auftraggeber die Rechnung eines Unternehmers schon wegen kleiner Weiterlesen…
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schni-schna-schnappi
Bei Mängeln
erst Frist setzen, dann andere Firma beauftragen
Die Bauabnahme gehört zu den wichtigsten Rechtsschritten beim Bauen. Mit der Bauabnahme beginnt die so genannte Gewährleistungsfrist. Zeigen sich innerhalb dieser Frist Mängel am Bau, muss das Unternehmen, das für den Bau oder Bauabschnitt verantwortlich ist, den Mangel auf eigene Kosten beseitigen. „Genaugenommen hat der Bauunternehmer, der den Mangel zu verantworten hat, nicht nur die Pflicht, sondern auch das Recht, Weiterlesen…
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von Wolfgangvan Dorsten
Nach der Bauabnahme- Umkehr der Beweislast
Bauherr Walter B. hatte ein schlüsselfertiges Wohnhaus zum günstigen Preis bauen lassen. Eine kompetente externe Bau-und Qualitätskontrolle hatte er aus vermeintlicher Kostenersparnis nicht eingesetzt.
Während der Bauzeit ging er fast jede Woche ein bis zweimal über die Baustelle und bewunderte gemeinsam mit seiner Ehefrau den Baufortschritt und wie schnell ja alles ging. Er machte auch schöne Erinnerungsfotos für später, denn die Kinder sollten ja mal sehen was Papa und Mama leisteten.
Der zugesagte Fertigstellungstermin rückte näher und der Bauträger lud den Bauherren freundlich zur Bauendabnahme ein. Weiterlesen…
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Wolfgang van Dorsten
SCHLICHTER STATT RICHTER.
DIE BAUMEDIATION.
SCHLICHTUNGSMÖGLICHKEIT FÜR KONFLIKTE AM BAU.
1.HÄUFIGE KONFLIKTPOTENTIALE AM BAU. Weiterlesen…
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Green Building
Wolfgangvan Dorsten
SCHÄDIGUNGSWEISE VON MIKROORGANISMEN AUF BAUSTOFFEN.
Über vermehrtes Schimmelpilzaufkommen nach energetischen Sanierungen wird aktuell in den Medien häufig berichtet. Viele selbsternannte sog. Experten geben gute bis völlig unbrauchbare, bis hin zu gefährlichen Ratschlägen zur Beseitigung. Wie die befallenen Baustoffe geschädigt werden wissen allerdings nur Wenige. Weiterlesen…
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Der dumme Michel wird's schon zahlen.
“Die zusätzlichen Sanierungskosten für das Berliner Bauministerium steigen, Steuergelder von mehr als 25 Millionen Euro sind schon geflossen. Grund: umfangreiche Baumängel und ein langer Rechtsstreit.” konnte man bereits Anfang Januar lesen. In der Ausgabe zum Osterwochenende hat die Berliner Zeitung das Thema noch einmal aufgewärmt. Vielleicht weil es zu schön ist. Weiterlesen…
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Geiz ist geil & Hauptsache billisch, denn billisch willisch.
PFUSCH AM BAU. „WER BILLIG PLANT BAUT TEUER“ !
Die Gebäudeeinstürze: Eissporthalle Bad Reichenhall, Mehrfamilienwohnhaus in Lüttich und Stadtarchiv Köln sind die leider sehr tragischen Spitzen vom Pfusch am Bau.
Hunderte Neubau-Bauherren und Sanierer von Altbauten sind tagtäglich von Murks betroffen , natürlich nicht in der Tragweite wie oben geschildert aber immerhin , ob Eigenheim oder Gewerbeimmobilie , Baumängel und Bauschäden sind auf unseren Baustellen stark zunehmend an der Tagesordnung. Weiterlesen…
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Wolfgang van Dorsten
HÄUFIG SCHALLSCHUTZPROBLEME BEI NEUBAUTEN.
WELCHER SCHALLSCHUTZ IST EIGENTLICH GESCHULDET?
Schallschutzprobleme in ihrem Haus beklagen viele Bauherren schon kurz nachdem sie eingezogen sind. In der Praxis sind Geräusche von Sanitärinstallationen, Nutzergeräusche , Außenlärmbelästigung usw. der häufigste Anlass für Beschwerden.Bei Reihenhäusern oft Lärmbelästigung aus dem Angrenzerhaus. In Eigentumswohnungen hört man jeden Schritt aus der Oberliegerwohnung. Weiterlesen…
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Leserreaktion zum Artikel
“Schäden an Wärmedämmverbundsystemen”
(AIZ 1-2/2011, S. 49 ff.)*
Nachträgliche Isolierungen nur in Ausnahmefällen
Prima, dass Sie sich des Themas angenommen haben. Industrie, Innungen, Handwerker und KfW propagieren immer noch, möglichst viel Isolierung an die Wand zu bringen. Wir sind davon mittlerweile geheilt. Vereiste Fassaden, Putzrisse, Veralgung nach spätestens sechs Jahren. Der Dauerauftrag für die Maler ist gesichert! Weiterlesen…
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Nehmen ist seliger denn geben
Zahlungsmoral in Deutschland: 55 Prozent der Behörden bezahlen Planungsbüros nicht fristgerecht
Unabhängige Ingenieure müssen zu lang auf ihre Honorare warten – verspätete Zahlungen gefährden Liquidität der Ingenieurgesellschaften und Büros
Die mangelnde Zahlungsmoral öffentlicher und privater Auftraggeber hemmt nach wie vor die Liquidität der unabhängigen Ingenieurunternehmen und Planungsbüros in Deutschland. Weiterlesen…
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Der Umsatz im öffentlichen Tiefbau ist per November 2010 um 4 % eingebrochen, wogegen der Umsatz im öffentlichen Hochbau im selben Zeitraum um knapp 10 % zugenommen hat. Allein diese Zahlen zeigen, dass die öffentlichen Auftraggeber 2010 ihre Investitionen im öffentlichen Tiefbau gegenüber dem Vorjahr noch einmal gesenkt haben. Weiterlesen…
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Dachtrends 2016: Satteldach Champion der Dachformen
Düsseldorf, 10.02.2011: Ob Häuslebauer die Optik einfach lieber mögen, an den Wasserabfluss denken oder schlicht geltende Vorgaben aus den Bebauungsplänen berücksichtigen: Die Lieblings-Dachform der Bauherren im deutschen Wohnungsbau ist und bleibt das Steildach. Weiterlesen…
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Des einen Leid, des anderen Freud
Konkurrenzdruck: 41 Prozent der Bauunternehmer arbeiten zu Schleuderpreisen
Düsseldorf, 18.01.2011: In einer überwiegend von kleinen Betrieben und Subunternehmen bestimmten Branche wie dem Baugewerbe gehört der Konkurrenzdruck dazu wie das tägliche Brot. Wie häufig führt diese Situation jedoch dazu, dass Unternehmen ihre Leistungen anbieten müssen, ohne auf ihre Kosten zu kommen, nur um einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu haben? Weiterlesen…
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